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Geschichten des Jahres 2019

„Für den amerikanischen Traum lohnt es sich zu sterben, für den europäischen lohnt es sich zu leben.“
Geschichten des Jahres 2019

Wolfgang Schüssel: „Selbst einfache Leute leben wie Fürsten“

Altbundeskanzler Wolfgang Schüssel sah die Welt stets ein wenig optimistischer. Das tut er auch heute. Etwa in Bezug auf den Klimawandel. Die Herausforderung der Migration, findet er, werde zum Testfall für das europäische Modell. Boris Johnson steht er skeptisch gegenüber. Bei den Grünen hofft er auf einen Lernprozess seit seinem Koalitionsversuch 2003.
AUT, FPOe, Sicherheitswacht und Sicherheitsstadtrat
Geschichten des Jahres 2019

Gudenus über Ibiza: „Das ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten“

Ex-FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus erzählt im „Presse“-Interview, wie es zu dem Abend auf Ibiza kam, wie er die vermeintliche Oligarchennichte und den vermeintlichen Übersetzer kennengelernt hat und warum dort gesagt wurde, was gesagt wurde.
„Bin Außenseiter geblieben“: Yanis Varoufakis, Griechenlands früherer Finanzminister.
Geschichten des Jahres 2019

Yanis Varoufakis: „Es gibt keinen linken Populismus“

Als Griechenlands Finanzminister erlebte Yanis Varoufakis die Eurokrise von innen und machte sich viele Feinde. Nun will er die EU von Grund auf demokratisieren – und gleichsam vor sich selbst retten.
US-Präsident Donald Trump (im Bild in seinem Domizil Mar-a- Lago) nennt Chinas Präsidenten gerne „König“. Angeblich gefällt das Xi Jinping.
Geschichten des Jahres 2019

Die Dekade des Umbruchs

In den Zehnerjahren zerfiel die alte Weltordnung. Die Macht verschob sich nach China, während der Westen mit sich selbst beschäftigt war.
In der englischen Eliteschmiede. Student Boris Johnson spricht mit der berühmten Künstlerin und damaligen griechischen Kulturministerin Melina Mercouri an der Universität in Oxford 1986.
Geschichten des Jahres 2019

Wie eine Kaste einstiger Eliteschüler Großbritannien an den Abgrund führt

Boris Johnson, Jacob Rees-Mogg und Co: Sie sind von sich überzeugt und mussten selten für Folgen ihres Tuns einstehen. Und sie haben eines gemeinsam: Sie besuchten Eliteschulen wie Eton und waren an Unis wie Oxford.
Geschichten des Jahres 2019

Carla del Ponte: „Es herrscht totale Straflosigkeit“

Die frühere Chefanklägerin der UN-Kriegsverbrechertribunale, Carla del Ponte, im Gespräch über die Schwäche der UNO und den Umgang mit europäischen IS-Kriegsverbrechern. Sie fordert, einen internationalen Gerichtshof mit Sitz in einem Nachbarland Syriens zu gründen.
TENNIS - Laver Cup 2019
Geschichten des Jahres 2019

Dominic Thiem: "Ich wandere sicher nicht aus"

Dominic Thiem (26) spricht im „Presse am Sonntag"-Interview über die Schattenseiten seines Lebens als Tennisstar und definiert wahren Luxus. Und er verrät, warum er nicht schon längst in Monte Carlo wohnt.
Iustitia
Geschichten des Jahres 2019

Das Schweigen der Angeklagten

Thomas Müller
Geschichten des Jahres 2019

Kriminalpsychologe Müller: "Tun Sie Dinge, die Sie nicht gern tun"

Thomas Müller spricht über die Ursachen von Burn-out, die individuelle Sinnfrage in Lebenskrisen, Suizidprävention und die „psychologische Kaskade der Aggression“.
Gery Keszler
Geschichten des Jahres 2019

Gery Keszler zum Ende des Life Balls: "Mein größter Fehler war..."

Life Ball-Organisator Gery Keszler legt Wert darauf, keine "One-Man-Show" gewesen zu sein. Er habe Fehler gemacht, sie stünden aber in keinem Verhältnis zu dem, was er „finanziell und gesellschaftspolitisch erschaffen" habe.
Natascha Kampusch.
Geschichten des Jahres 2019

Kampusch kämpft gegen Hass im Netz

Natascha Kampusch (31) hat ein Buch über Hass im Internet geschrieben. Mit der „Presse“ sprach das ehemalige Entführungsopfer über mediale Präsenz, Anfeindungen und Zukunftspläne.
„Die Islamisten sind Meister des politischen Raubüberfalls“: Kamel Daoud hat Sorge, dass die Extremisten Spielverderber der Revolution werden.
Geschichten des Jahres 2019

Kamel Daoud: „Das Regime ist nicht todgeweiht, es ist tot“

Warum Algeriens Protestbewegung erfolgreich sein könnte: Autor Kamel Daoud über die Unterschiede zu Ägypten und Syrien – und darüber, warum seine Landsleute so viel über die wahre Natur der Islamisten wissen.
Das Geschäft mit den Selfies ist für Instagram sehr profitabel.
Geschichten des Jahres 2019

Selfies sind „narzisstische Idiotie“

Ein Selfie aus dem Urlaub ist langweilig geworden. Gefährliche Fotosessions fordern immer mehr Todesopfer. Für Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier „narzisstische Idiotie“.
Kommt es zu einem Kontaktabbruch, bleiben Eltern oft mit dem Gefühl des Versagens, des Scheiterns zurück.
Geschichten des Jahres 2019

Verlassene Eltern: Wenn sich die Kinder abwenden

Kontaktabbrüche innerhalb von Familien kommen sehr viel öfter vor, als sie in der Öffentlichkeit thematisiert werden. Nun beginnen Betroffene, sich zu vernetzen und Selbsthilfegruppen zu gründen. Die Unsicherheit und die Scham sind groß. Am Ende bleibt die Hoffnung, „dass ein Miteinander noch möglich ist“.
Ivan Rogers warnte vergeblich vor dem Brexit.
Geschichten des Jahres 2019

"Die britische Regierung ist planlos, unehrlich und konfus"

Sir Ivan Rogers war bis 2017 EU-Botschafter Großbritanniens in Brüssel, warnte Premierministerin Theresa May vor einem übereilten Brexit - und fiel daraufhin in Ungnade. Im Gespräch mit der "Presse" bittet er die EU um Verständnis für seine krisengebeutelte Heimat.