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Song Contest 2015: Armenien

ARMENIA MUSIC EUROVISION SONG CONTEST
Vorne: Tamar Kaprelian, Mary-Jean O'Doherty Vasmatzian, Inga Arshakyan und Stephanie Topalian, hinten: Essai Altounian und Vahe Talibian(c) APA/EPA (RUBEN MARTIROSYAN / HANDOUT)
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Die sechsköpfige Formation Genealogy singt in Wien "Don't Deny". Acht Mal nahm Armenien bisher am Song Contest teil, zwei Mal erreichte das Land Platz vier.

Armenien hat 2006 zum ersten Mal beim Eurovision Song Contest (ESC) teilgenommen. Das Land hat in den acht bisherigen Anläufen nur ein Mal nicht den Sprung ins große Finale geschafft und war auch fast immer unter den besten Zehn. Für einen Sieg hat es bisher zwar nicht gereicht, doch zwei Viertplatzierungen sind durchaus vielversprechend für den Staat im Kaukasus.

2008 belegte die Sängerin Sirusho in Belgrad mit "Qele, Qele" den vierten Platz und in Kopenhagen 2014 schaffte es der Sänger und Comedian Aram MP3 mit "Not Alone" genauso weit. Heuer hofft man für Wien auf die gecastete Formation Genealogy.

Sechs Mitglieder von allen Koninenten

Die sechsköpfige Formation Genealogy umfasst Mitglieder von allen Kontinenten mit armenischen Wurzeln: In Wien singen Tamar Kaprelian (USA), Vahe Tilbian (Äthiopien), Essai Altounian (Frankreich), Stephanie Topalian (Japan), Mary-Jean O'Doherty Vasmatzian (Australien) und Inga Arshakian "Don't Deny". Komponiert wurde der Song von Armen Martirosyan, der Text stammt von Inna Mkrtchyan.

Ein Mitglied von Genealogy kennt den Song Contest bereits: Arshakian hat mit ihrer Schwester Anush 2009 den zehnten Platz erreicht. Das Duo hat auch mehrere Alben veröffentlicht und in Armenien mit einer traditionell angehauchten Performance etliche Erfolge gefeiert.

 

Armeniens ESC-Geschichte:

Bestes Ergebnis:

  • 2008: Sirusho mit "Qele, Qele" auf Platz 4
  • 2014: Aram MP3 mit "Not Alone" auf Platz 4

Schlechtestes Ergebnis (seit Einführung der Halbfinali und Neuregelung 2008)

  • 2011: Emmy mit "Boom Boom" auf Platz 12 (Semifinale)

>> DiePresse.com/SongContest

(APA)