Terror-Suchmaschine im Aufbau

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Die jüngst bekannt gewordene Kooperationsplattform Österreichs mit ausländischen Nachrichtendiensten soll in ein gemeinsames Computersystem überführt werden.

Wien. Österreichs Innenministerium arbeitet an einer gemeinsamen Anti-Terror-Datenbank mit ausländischen Nachrichtendiensten. Das Vorhaben ist die Weiterentwicklung jenes internationalen Projekts zum Informationsaustausch über staatsgefährdende Aktivitäten und Personen, über das „Die Presse“ zuletzt berichtete. Geplant ist die Teilnahme an einem computergestützten Informationsverbundsystem, in das die Inlandsdienste aller EU-Mitgliedstaaten sowie von Norwegen und der Schweiz Daten einspeisen.