Die Immobilienbranche denkt Zukunft

Peter Engert, GF ÖGNI, und Wolfgang Kradischnig, GF Delta Holding.Foto (c) Jana Madzigon

Mitte dieser Woche fand der Innovationskongress „IMMO FutureLab 19: Der Mensch im Mittelpunkt“ statt.

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Experten aus unterschiedlichen Bereichen zeigten ökonomisch und ökologisch sinnvolle Wege, um die Immobilienwirtschaft im Hinblick aktueller und zukünftiger Veränderungen vorzubereiten. Ziel war es, das zukunftsorientierte Denken in der Branche zu fördern, neue Themen aufzugreifen und ein Forum zum Austausch zu bieten. Iris Einwaller, Veranstalterin und Geschäftsführerin der epmedia Werbeagentur, eröffnete den Innovationskongress.

Iris Einwaller, Veranstalterin und GF der epmedia Werbeagentur.Foto (c) Jana Madzigon
Die Initiatoren Wolfgang Kradischnig, Geschäftsführer der Delta Holding GmbH, und Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI, begrüßten die zahlreichen Teilnehmer: „Um soziale Nachhaltigkeit zu erreichen, ist es notwendig, Gebäude nicht weiterhin singulär zu betrachten, sondern immer im Zusammenhang mit ihrer Umgebung und deren Bewohnern. Wir wollen Bewusstsein dafür schaffen, dass jedes Gebäude eine Rolle im Zusammenspiel mit seiner Umgebung hat, die es zu erfüllen gilt“, sagte Engert. Thomas Madreiter, Planungsdirektor der Stadt Wien, erläuterte die zukünftigen Herausforderungen an die Stadt Wien, Sandra Bauernfeind, geschäftsführende Gesellschafterin der EHL Wohnen GmbH, berichtete über die aktuelle Wohnungssituation in Wien und wie man diese nachhaltiger gestalten könne, und Walter Hammertinger, value one development, sowie Wolfgang Scheibenpflug, Flughafen Wien AG, teilten ihre Erfahrungen aus der Praxis in Bezug auf Quartiersentwicklungen. Drei innovative Unternehmen hatten die Möglichkeit, in Kurzvorträgen ihre Geschäftsideen, Zukunftsvisionen und ihre Beiträge zur sozialen Nachhaltigkeit vorzustellen.

Voller Saal und großes Interesse beim IMMO FutureLab 19.Foto (c) Jana Madzigon