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Besonderer Award

Austria's Leading Companies sind auch in der Wirtschaftskrise mutig und innovativ

Im Herbst werden Österreichs Vorzeigeunternehmen vor den Vorhang geholt.(c) Guenther Peroutka
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Machen Sie mit bei Österreichs renommiertem Wirtschaftspreis.

Wie geht es den Leading Companies in der Coronazeit? Mit welchen Konzepten und Ideen bewältigen sie die Krise? Das wollen wir heuer beim ALC-Wettbewerb von den besten Unternehmen des Landes wissen. Wir bitten daher die ALC-Teilnehmer, uns die aktuelle Situation kurz zu beschreiben und uns einen Ausblick zu geben, wie sie die Gegenwart und die unmittelbare Zukunft meistern.

Die Beschreibung der aktuellen Lage ist kein Muss, um am ALC-Award teilzunehmen. Aber wir wollen – abseits der objektiven fakten- und zahlenbezogenen Bewertung über drei Wirtschaftsjahre – damit die spannendsten und zukunftsweisendsten Storys identifizieren und die besten im Rahmen von ALC vorstellen.
Denn Krisenzeiten sind immer auch Chancen für Unternehmen. Ob das das Eindringen in neue Geschäftsfelder und das Entwickeln neuer Produkte ist, oder ob die Digitalisierung durch den Lockdown Beschleuniger für ein Unternehmen geworden ist. Interessant ist auch, mit welchen Maßnahmen der Neustart oder Turnaround gelingen soll und eventuell schon gelungen ist.

Wo die Leading Companies gerade stehen, dem wollen wir auch mit vier kurzen Fragen nachgehen:

  • Haben Sie Unterstützung zur kurzfristigen Liquiditätssicherung angenommen, wie Kurzarbeitsausgleichszahlung, Stundungen, etc.?
  • Haben Sie durch die Coronakrise Veränderungen in Ihrem Businessmodell vorgenommen, in neue Produkte oder Dienstleistungen investiert?
  • Haben Sie jetzt nachhaltige Digitalisierungsschritte gesetzt?
  • Planen Sie im 2. Halbjahr noch Investitionen in Ihr Unternehmen?


Aus Ihren Antworten und Kurzbeschreibungen wollen wir Erfolgsstorys der Leading Companies herausfiltern, die besten Beispiele aus der Krise und des Neustarts auf die Bühne heben, um damit vielen andere Unternehmen Mut zu machen und sie zu motivieren, es den Vorzeigeunternehmen gleichzutun, damit unsere Wirtschaft schnell wieder an die großen Erfolge der Vergangenheit anschließen kann.
ALC und seine Träger, „Die Presse“, KSV1870 und PwC Österreich, haben schon immer die Leuchturmunternehmen der Wirtschaft, groß wie klein, gewürdigt und wertgeschätzt. Seit 20 Jahren wird den Unternehmen, die unser Land nachhaltig prägen, eine Bühne geboten.

Großes ALC-Netzwerk

Der größte Wirtschaftspreis von Österreich hat auch seit zwei Jahren ein landesweites Netzwerk initiiert, in dem die ausgezeichneten ALC-Unternehmen sichtbar sind – unter alc.diepresse.com.


Die ALC-Kategorien

Die ALC-Sieger werden in zwei Kategorien gekürt: einerseits national tätige Unternehmen mit vorwiegender Geschäftstätigkeit in Österreich. Hier werden zwei ALC-Preise vergeben: für kleine Unternehmen (Umsatz mindestens eine bis maximal zehn Millionen Euro) und für große Unternehmen (Umsatz ab zehn Millionen Euro).

Andererseits gibt es einen Award für die Kategorie „International tätige Unternehmen“ mit folgenden Kriterien: Die Unternehmen weisen in allen operativen Einheiten eine relevante internationale Struktur und folgende Merkmale auf: Produkte und Dienstleistungen sind für den Weltmarkt von Relevanz; internationales Geschäftsmodell, internationale Wertschöpfungskette oder Kundenstruktur, maßgeblicher Exportanteil, Auslandsniederlassungen, strategische Beteiligungen, Abnehmer oder Konkurrenten in ausreichender Quote (int.) sowie Konzernabschluss.

Neben der Zahlenbewertung der Drei-Jahres-Performance bitten wir die ALC-Teilnehmer heuer um ein Statement zur aktuellen Wirtschaftslage mit kurzem Ausblick, wie sie die Gegenwart und die unmittelbare Zukunft bewältigen.

Impressum:

„Austria's Leading Companies“ (ALC) wird von der „Presse“-Redaktion in voller Unabhängigkeit gestaltet und erscheint in Kooperation mit dem KSV1870 und PwC Österreich.
ALC wird unterstützt von A1, Casinos Austria, Commerzbank, Donau Versicherung, Skoda, TÜV Austria, Zero Project.
Redaktion: Hans Pleininger,
hans.pleininger@diepresse.com
Online-Red.: Marc Kiemes-Faucher