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Gastbeitrag

Goldpreis: Die Sonnenseite der Volatilität

(c) Peter Kufner
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Der Goldpreis ist seit geraumer Zeit in starker Bewegung und erreicht Höchstwerte. Ganz anders als die Zinssätze traditioneller Sparformen.

Gastkommentare und Beiträge von externen Autoren müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen.

Der Preis einer Feinunze Gold stieg im Jahr 2019 von rund 1118 Euro zu Jahresbeginn auf rund 1352 Euro zu Jahresende. Das entspricht einem Jahreszuwachs von rund 21 Prozent. Inzwischen wurde sogar der Wert von 2000 Euro zumindest temporär überschritten.

Die Meinungen darüber, ob diese Entwicklung entweder eine anbahnende Blase oder einen anhaltenden Trend signalisiert, gehen weit auseinander. Für viele Anleger ist es jedenfalls ein aktueller Anlass, ihre Einstellungen gegenüber Chancen und Risken zu überdenken.

An Möglichkeiten, wie man sein Kapital anlegen kann, besteht kein Mangel. Empfehlungen, welche Anlageform für welchen Anlegertyp infrage kommt, füllen Bibliotheken, Websites und Foren. Das Angebot ist kaum zu überblicken und häufig ist es eine Vermengung von sachlicher, rechtlicher und werblicher Information, die zur Inanspruchnahme von Finanzdienstleistungen einlädt. Als wesentliche Auswahlhilfe fungiert dabei das Matching von Anleger- und Produktprofilen, das auch von Banken, Versicherungen und Finanzberatern angewendet wird.