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Gebirgsforschung

Skiregionen stemmen sich gemeinsam gegen den Klimawandel

Es ist ein besorgniserregendes Szenario, das Klimaforscher für die Alpenregion zeichnen: Die Durchschnittstemperatur dürfte in den nächsten zehn Jahren um etwa ein halbes Grad Celsius steigen.
Es ist ein besorgniserregendes Szenario, das Klimaforscher für die Alpenregion zeichnen: Die Durchschnittstemperatur dürfte in den nächsten zehn Jahren um etwa ein halbes Grad Celsius steigen.APA
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Für viele Skiresorts wird der Umstieg auf klimafreundlichere Energien zunehmend auch zu einer Überlebensfrage. Wie er gelingen kann, zeigt ein internationales Forschungsprojekt mit österreichischer Beteiligung. Herausgekommen ist ein Leitfaden für die Praxis.

Es ist ein besorgniserregendes Szenario, das Klimaforscher für die Alpenregion zeichnen: Die Durchschnittstemperatur dürfte in den nächsten zehn Jahren um etwa ein halbes Grad Celsius steigen, die Schneegrenze um 150 Meter nach oben wandern. An bis zu 20 Tagen weniger im Jahr wird es schneien, die Gletscher werden weiter schwinden. Mitverantwortlich dafür machen zahlreiche Expertinnen und Experten den Wintertourismus. Wie die Skiregionen dazu beitragen können, diesen Trend möglicherweise zu stoppen und das Pistenvergnügen umweltfreundlicher zu machen, zeigt das von der EU kofinanzierte Projekt „Smart Altitude“ auf, das nach dreijähriger Laufzeit Ende April zu Ende ging.