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Arztpraxen

„Die Umgebung muss stimmig sein“

Empfang im neuen Augenzentrum Aspern.Beatrix Zobl, Krewenka
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Gesundheitsimmobilien werden zunehmend nachgefragt. Worauf es bei Planung und Ausführung auch von kleineren Projekten ankommt.

Im Schnitt verbringt ein Mensch drei Monate seines Lebens in ärztlichen Ordinationen – ohne gröbere Krankheiten. Vorsorge- und Kontrolltermine sowie kleinere Maßnahmen finden meist hier statt, nicht in großen Spitälern. Durch die Fluktuation im niedergelassenen Bereich entstanden in den letzten Jahren viele gelungene architektonische Ausformungen vor allem in Wahlarztordinationen. Dieser Trend dringt langsam auch in den kassenärztlichen Bereich vor. Zudem hat sich seit der Coronakrise das Bewusstsein für ausreichendes Platzangebot in den Wartezonen gesteigert. „Bei mir verbringen Menschen unter anderem mit Schmerzen ihre Zeit. Sie müssen sich daher so wohl wie möglich fühlen. Die Umgebung muss stimmig sein“, sagt etwa der Orthopäde und Chirurg Gobert Skrbensky. Die neue Ordination in der Wiener Lazarettgasse sollte daher Sicherheit ausstrahlen und muss, selbstredend, der Hygieneverordnung untergeordnet sein, ohne dadurch abweisend zu wirken.