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Kältetest: iPhone 4S "erfriert" am schnellsten

Kaeltetest iPhone erfriert schnellsten
(c) REUTERS (� Robert Galbraith / Reuters)
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Ein finnisches Magazin steckte 18 beliebte Smartphones in die Kältekammer. Nur eines ließ sich bei -30 Grad noch bedienen.

Auch Gadgets leiden unter den aktuellen Temperaturen und zeigen die verschiedensten Kälteerscheinungen. Manche Modelle sind aber wesentlich empfindlicher als andere. Die finnische Computerzeitschrift MikroPC steckte 18 beliebte Smartphones in die Kältekammer und prüfte die Funktionalität bei unterschiedlichen Temperaturen.

iPhone 4S nicht für Kälte gebaut

Am schnellsten schwächelte das iPhone 4S. Schon bei -5 Grad Celsius meldete es einen SIM-Karten-Fehler. Bei der selben Temparatur zeigte das Nokia N9 einen angeblich leeren Akku. Der nächste Schritt waren -10 Grad und wieder war es das iPhone 4S, das schließlich gar nicht mehr reagieren wollte. Das Apple-Smartphone meldete einen leeren Akku, schaltete sich ab und ließ sich nicht mehr einschalten.

Galaxy S2 hart im Nehmen

Die meisten anderen Modelle gaben zwischen -15 und -20 Grad auf. Das Samsung Galaxy S2 überraschte die Tester mit Kälteresistenz. Erst bei -35 Grad schaltete es sich ab. Am längsten hielten einfache Handys durch. Das Nokia C1-01 und das Nokia E65 ließen sich erst bei -40 Grad nicht mehr bedienen. Akku und Touchscreen haben die Tester als die größten Schwachpunkte bei Kälte identifiziert.

 

(Red.)