Vorstellung: Lea Titz

„Alles kann alles sein“, sagt Lea Titz und verschiebt die Grenze des Mediums Fotografie ein weiteres Stück in Richtung Kunst.

„Ich verwende am liebsten Dinge, die jeder kennt“, sagt Lea Titz. Die Grazerin, die nach einer Fotografenlehre 2003 an die Angewandte wechselte, spielt damit auf Motive wie etwa Staub, Äste, Kameras an. Dabei belässt sie es nicht bei der direkten Abbildung, sondern verfremdet Bilder, indem sie Abzüge zeichnerisch überarbeitet, Proportionen verändert. Bezüge zu Skulptur, Literatur, urbanem Design kommen ins Spiel. „Alles kann alles sein“, sagt sie und verschiebt die Grenze des Mediums ein weiteres Stück in Richtung Kunst. Fotogalerie WUK: „Solo V – Lea Titz“, 24. 2.–29. 3. (hof)