Grüne: "Die Führungsdebatte ist eine Pseudodebatte"

Robert Luschnik und Eva Glawischnig
Robert Luschnik und Eva Glawischnig(c) Clemens Fabry (Presse)
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Die Parteispitze ist bemüht, die Ablösegerüchte um Bundessprecherin Eva Glawischnig zu zerstreuen. Bundesgeschäftsführer Robert Luschnik greift im Gespräch mit der „Presse“ den Führungszirkel der Jungen Grünen scharf an.

Eine Woche nach der Trennung von der Jugendorganisation hat sich die Debatte bei den Grünen auf eine andere, eine höhere Ebene verlagert. Plötzlich machen Ablösegerüchte um Bundessprecherin Eva Glawischnig die Runde. Ingrid Felipe, Parteichefin in Tirol, wurde bereits als mögliche Nachfolgerin genannt. Oder auch der ehemalige Bundesparteisekretär Lothar Lockl, der Alexander Van der Bellens Kampagne geleitet hat. Doch beide dementierten.

Sie wolle die Tiroler Grünen nächstes Jahr in die Landtagswahl führen, sagte Felipe am Mittwoch in der „ZiB2“. Und Lockl erklärte der „Kleinen Zeitung“: „Ich bin seit acht Jahren in der Privatwirtschaft. Ich mache das mit großer Freude und werde auch dort bleiben.“


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