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Niessl: „Nach Zilk und Häupl wäre Ludwig gut“

Der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ)
Der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ)APA/ROBERT JAEGER
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Mittlerweile seien alle in der Partei für Grenzkontrollen, sagt der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl. Warum er große Asylquartiere ablehnt und in welchen Fragen er ein Linker ist: ein Gespräch.

Die Presse: Ist die Problem- und Fehleranalyse in der SPÖ mittlerweile abgeschlossen?

Hans Niessl:
Ich glaube schon. Die SPÖ muss jetzt als Oppositionspartei dort kritisieren, wo es notwendig ist. Und da liefert die neue Bundesregierung ja jede Menge Stoff.

Worauf spielen Sie an?