Verklärung mit Vollgas

Schreibt ein „Formel-1-Papst“ ein Buch über die Vergangenheit, steckt es voller Anekdoten. Helmut Zwickl gräbt tief in seinen Erinnerungen, er erzählt Insiderstorys, warum Jochen Rindt vor seinem Haus hupte, wie Nigel Mansell Alain Prost in einem illegalen Straßenrennen besiegte, warum Gerhard Berger einst seinen Transfer ins Senna-Team hinausposaunte. Oder, wie er mit Niki Lauda zur Unfallstelle am Nürburgring zurückfuhr.
Helmut Zwickl: „Damals. Als Sex noch sicher und die Formel1 gefährlich war“, Gefco, 26 Euro, 176 Seiten.
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