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Wieder neue Köpfe im Bundesrat

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Marco Schreuder kehrt in den Bundesrat zurück. (Archivbild)(c) imago images / CHROMORANGE (CHROMORANGE / Franz Perc via www.imago-images.de)
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Für die Grünen gibt es demnächst - nach der Steiermark-Wahl - einen vierten Sitz in der Länderkammer des Parlaments.

Im Bundesrat sind - in Folge der Landtagswahl im Oktober - am Donnerstag mit Magnus Brunner (ÖVP) und Adi Gross (Grüne) zwei der drei Mandatare aus Vorarlberg angelobt worden. Bei der nächsten Sitzung stößt auch Heike Eder (ÖVP) hinzu, sie war diesmal verhindert, berichtete die Parlamentskorrespondenz.

Während Brunner bereits seit 2009 dem Bundesrat angehört und er nun auch einstimmig (für den Rest des zweiten Halbjahres) zum Vizepräsident wiedergewählt wurde, zog Gross erstmals in die Länderkammer des Parlaments ein. Die Grünen sind damit wieder mit drei Mandaten im Bundesrat vertreten. Demnächst wird, als Ergebnis der Landtagswahlen in der Steiermark, ein vierter Sitz folgen.

Neu angelobt wurden darüber hinaus die beiden oberösterreichischen Bundesräte Thomas Dim (FPÖ) und Claudia Hauschildt-Buschberger (Grüne) sowie der Wiener Marco Schreuder (Grüne). Sie haben die Mandate von Rosa Ecker, David Stögmüller und Ewa Ernst-Dziedzic übernommen, die in den Nationalrat gewechselt sind. Für Schreuder ist es eine Rückkehr in den Bundesrat, er gehörte der Länderkammer bereits zwischen Oktober 2011 und November 2015 an. Dim war zwischen Mai und Oktober 2019 Abgeordneter zum Nationalrat. (APA)