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Attentat im Zentrum Moskaus - US-Kongress verhindert "Shutdown" - Emotionen sind universell

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Die wichtigsten Themen des Tages:

Brexit-Abkommen. Das britische Parlament stimmt heute zwischen 15 und 16.30 Uhr einmal mehr über das Austrittsabkommen mit der Europäischen Union ab. Dazu wird Premierminister Boris Johnson das entsprechende Ratifizierungsgesetz einbringen. Gleichzeitig soll eine Verlängerung der bis Ende 2020 vorgesehenen Übergangsfrist ausgeschlossen werden. Eine Mehrheit gilt nach Johnsons hohem Wahlsieg als sicher. >> Mehr dazu [premium]

Angriff in Moskau. Nach den Schüssen nahe der Zentrale des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB in Moskau gibt es neue Spekulationen um die Hintergründe des Angriffs. Es werde überprüft, ob der Täter Verbindungen zu Terroristen und Extremisten aus dem Nordkaukasus oder Syrien hatte, schrieb die russische Tageszeitung "Wedomosti" unter Berufung auf Sicherheitskreise. >> Mehr dazu

Gastransit. Russland und die Ukraine haben eine Grundsatzeinigung über einen neuen Gastransit-Vertrag erzielt. Das sagte EU-Kommissionsvizepräsident Maroš Šefčovič am Donnerstagabend in Berlin nach stundenlangen Verhandlungen zwischen beiden Ländern unter Vermittlung der EU und Deutschlands. >> Mehr dazu

Nord Stream. Die USA wollen noch heute Sanktionen gegen Firmen im Zusammenhang mit dem Bau der umstrittenen Gaspipeline Nord Stream 2 erlassen. Das Weiße Haus teilte mit, US-Präsident Donald Trump werde das Gesetzespaket zum Verteidigungshaushalt bei einer Zeremonie am Abend auf der Luftwaffenbasis Andrews bei Washington unterzeichnen. >> Mehr dazu

Joint Venture. Der oberösterreichische Faserhersteller Lenzing baut in einem Joint Venture mit Duratex, dem größten Hersteller von Holzpaneelen in der südlichen Hemisphäre, ein 500.000 Tonnen Zellstoffwerk im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais. Die Inbetriebnahme des Werkes nahe Sao Paulo sei für das 1. Halbjahr 2022 geplant. >> Mehr dazu

Völkermord. Ein belgisches Gericht hat den früheren ruandischen Regierungsvertreter Fabien Neretsé wegen Völkermordes schuldig gesprochen. Der 71-Jährige trage die Verantwortung für Massaker, die 1994 an der Minderheit der Tutsi in Ruanda begangen wurden, befand ein Gericht in Brüssel am Donnerstag. >> Mehr dazu

Linguistik. Meinen Menschen in aller Welt dasselbe, wenn sie von Angst oder Glück reden? Eine Untersuchung von fast 2500 Sprachen zeigt deutliche Differenzen. >> Mehr dazu [premium]

Der Morgen im Rückblick:

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