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iPhone 4: Apple verkauft 1,7 Millionen Stück in drei Tagen

Jay Judih gets help from Rachel Varnnell after they purchased Apples new iPhone 4, in Los Angeles Ths new iPhone 4, in Los Angeles Th
(c) AP (Nick Ut)
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Das neue iPhone 4 ist die erfolgreichste Produktneueinführung in Apples Geschichte. Apple-Chef Jobs entschuldigt sich für Lieferengpässe. Die Wartezeit beträgt momentan etwa ein Monat.

Apple bricht mit seinem neuen iPhone alle Rekorde. Der Elektronikkonzern hat in den ersten drei Verkaufstagen mehr als 1,7 Millionen der Smartphones losgeschlagen. "Das ist die erfolgreichste Produktneueinführung in Apples Geschichte", sagte Konzernchef Steve Jobs am Montag im kalifornischen Cupertino.

Bereits die Vorbestellungen für das iPhone 4 hatten alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt. Als dann am Donnerstag der Verkauf losging, bildeten sich lange Schlangen vor den Geschäften. "Wir entschuldigen uns bei den Kunden, die wir wieder wegschicken mussten, weil wir nicht genügend Nachschub hatten", sagte Jobs.

Empfangsprobleme

Unterdessen mehren sich Beschwerden über Empfangs- und Übertragungsprobleme mit dem iPhone 4. Grund dürfte Apples Entscheidung gewesen sein, Die Edelstahl-Seiten des Geräts auch als Antennen zu nutzen. Fasst man das Gerät auf eine bestimmte Art und Weise mit der linken Hand an, bricht die Verbindung ab. Apple hat offiziell dazu lapidar erklärt, dass man doch das Gerät anders halten solle.

In den USA beträgt die Wartezeit momentan drei Wochen, in Deutschland kann der Exklusivpartner Telekom auch erst wieder irgendwann im Juli liefern. Beim ersten iPhone 2007 hatte Apple noch 74 Tage gebraucht, um die erste Millionen Stück loszuwerden.

Nach Österreich soll das iPhone 4 im Juli kommen. Dann wird es bei den Mobilfunkern T-Mobile und Orange zu haben sein.

 

(Ag. / Red.)