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Coronavirus-Krise

Schwarzer Montag: Börsen stürzen weltweit ab

Kurz nach dem Entstehen des Bildes wurde der Handel an der New Yorker Börse für 15 Minuten ausgesetzt.
Kurz nach dem Entstehen des Bildes wurde der Handel an der New Yorker Börse für 15 Minuten ausgesetzt.APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY
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Panik hat die Börsen am Montag erfasst. Neben einer immer stärkeren Furcht vor den Folgen der Coronavirus-Epidemie sorgte ein möglicher Ölpreiskrieg für Angst und Schrecken. In New York musste der Aktienhandel nach massiven Anfangsverlusten sogar unterbrochen werden.

Händler sprechen angesichts des aktuellen Börsencrashs von einem "schwarzen Montag":  Der DAX sackte gleich zum Handelsstart deutlich unter die Marke von 11.000 Punkten. Der ATX stürzte anfangs um neun Prozent ab. Am Ölmarkt brach der Preis um 30 Prozent ein und damit so stark wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Die europäischen Aktienmärkte  konnten am frühen Nachmittag die anfänglich massiven Verluste zu Handelsbeginn nur geringfügig aufholen, die US-Börsen starteten tiefrot in den Handel. Der weltweit wichtigste Aktiendindex, der Dow Jones, gab zur Eröffnung mehr als 1900 Punkte 7,3 Prozent ab und fiel unter die Marke von 24.000 Zählern. Der S&P 500 fiel um sieben Prozent auf 2764 Punkte. Der Handel wurde darauf hin für 15 Minuten ausgesetzt. In Brasilien brachen die Börsen um mehr als zehn Prozent ein. Am schlimmsten erwischte es die Aktie des Ölkonzerns Petrobas, die ein Viertel ihres Werts verlor.

Der 50 führende Unternehmen der Eurozone umfassende Euro-Stoxx-50 erhöhte nach US-Börsenstart seine Verluste auf 8,2 Prozent, ebenso der DAX in Frankfurt, der FTSE-100 der Börse London, der CAC 40 in Paris und der IBEX 35 in Madrid.

Mit Panik reagierten die Anleger einerseits auf die zunehmende Verbreitung des neuartigen Sars-CoV-2-Virus in Europa. Vor allem in Italien stieg die Zahl der Neuinfektionen und der Todesopfer durch das Virus übers Wochenende sprunghaft an. Große Teile Norditaliens sind inzwischen abgeriegelt. Die betroffenen Gebiete dürfen nur noch bei Vorliegen von triftigen Gründen verlassen werden. Schwer getroffen wurde davon auch der italienische Leitindex FTSE MIB der zu Mittag mit massiven Abschlägen von 9,84 Prozent notierte.

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Die Märkte reagieren dezent nervös auf das sich rapide ausbreitende Virus Sars-Covid-19. Grund zur Panik besteht deswegen aber noch lange nicht, betont Christoph Boschan, der CEO der Wiener Börse. Ein bisschen besorgter ist Boris Groendahl, der Chef des Wien-Büros der Nachrichtenagentur Bloomberg. Anna-Maria Wallner spricht mit beiden über die wirtschaftliche Lage im ohnehin schon konjunkturschwachen Jahr 2020 und zieht Parallelen zu ähnlichen pandemieartigen Virus-Ausbreitungen. Anhörendirekt hier oder im Podcast-Catcher Ihrer Wahl.

Auf der anderen Seite sorgte auch der starke Verfall des Ölpreises für Angst an den Märkten. Nach den gescheiterten Verhandlungen der OPEC mit ihren kooperierenden Staaten am Freitag, droht nun der Streit zwischen Saudi-Arabien und Russland über die künftige Fördermenge zu eskalieren. Angeblich erwägt Saudi-Arabien, seine Fördermenge in den kommenden Monaten zu erhöhen. Der Ölpreis ging darauf mit einem Einbruch von bis zu 30 Prozent auf Talfahrt.

Belastet wurden hiervon vor allem die Ölwerte im Euro-Stoxx-50. Die Aktien des italienischen Erdölkonzerns ENI verloren zu Mittag etwa mit 17,52 Prozent massiv. Im britischen FTSE-100 sackten die Papiere der Ölkonzerne BP (minus 17,43 Prozent) und BHP Group (minus 13,86 Prozent) ebenso deutlich ab.

Die zunehmende Verunsicherung der Anleger äußert sich auch in den am Vormittag vorgelegten aktuellen Daten zum Sentix-Investorenvertrauen. Das Barometer ist im März um 22,3 Punkte auf minus 17,1 Zähler gefallen. Dies ist der stärkste Rückgang innerhalb eines Monats seit Beginn der Erhebung und der niedrigste Wert seit April 2013. Der Sentix-Index gilt als erste wichtige Frühindikation für den laufenden Monat.

OMV verliert mehr als 13 Prozent

Die Wiener Börse hat am frühen Montagnachmittag weiterhin mit außerordentlich hohen Verlusten tendiert.   Der ATX wurde gegen 14.40 Uhr mit 2.387,94 Punkten errechnet, das ist ein Minus von 227,62 Punkten bzw. 8,70 Prozent.   Unter den Einzelwerten litten insbesondere die Aktien des heimischen Öl- und Gasriesen OMV unter diesen Entwicklungen. Sie sackten 13,83 Prozent auf 29,72 Euro ab. Für die Anteilsscheine des Ölfeldausrüsters Schoeller-Bleckmann (SBO) ging es um 12,92 Prozent auf 28,30 Euro zurück.

Nicht nur Aktien von Öl-Unternehmen zeigten sich am Berichtstag deutlich unter Druck. Die schwergewichteten Titel der Ersten Group rutschten um 8,53 Prozent auf 24,44 Euro ab. Raiffeisen Bank International sackten um 8,26 Prozent auf 15,55 Euro ab.

 

Börse Mailand stürzt ab

Dramatisch nach unten ging es wegen der Corona-Ängste in Mailand, der italienische FTSE MIB-Index sackte zwischenzeitlich  um bis zu 11,6 Prozent auf ein 14-Monats-Tief von 18.365 Punkten ab. Besonders steil bergab ging es für die italienischen Banken - der Branchenindex verlor zeitweise 13 Prozent und notierte mit 6.588 Zählern so tief wie seit Juli 2016 nicht mehr.

Auch die Anleihen des hoch verschuldeten Landes flogen in großem Stil aus den Depots. Die Rendite der zehnjährigen Titel kletterte im Gegenzug auf 1,362 Prozent von 1,079 Prozent. Das ist der größte Anstieg seit knapp zwei Jahren.

Ein Insider sagte, die Börsenregulierungsbehörde in Italien (Consob) beobachte die Situation. Laut den Vorschriften können die Behörden Leerverkäufe auf eine Aktie untersagen, wenn der Kurs an einem Tag um mehr als zehn Prozent fällt.

Experten gehen davon aus, dass die Viruskrise enorme Folgen für die Wirtschaft des südeuropäischen Landes hat. "Italien hat im vierten Quartal 2019 ein negatives Wirtschaftswachstum von minus 0,3 Prozent verzeichnet, und eine technische Rezession scheint unvermeidlich", sagte Deutsche-Bank-Anlagestratege Gerit Heinz. "Wir gehen davon aus, dass die Volatilität weiter anhalten wird." Ein weiterer Grund für den Absturz an den Börsen sei auch der am Wochenende eskalierte Ölpreiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland. Italien riegelte im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus Regionen und Städte im Norden des Landes ab.

Bereits im asiatischen Handel waren aufgrund dieser Entwicklungen klare Abschläge an den Finanzmärkten verzeichnet worden. Der Nikkei-225 in Tokio rutschte um mehr als fünf Prozent ab; der australische ASX gab gleich um mehr als sieben Prozent nach. Den Blick auf die USA gerichtet, werden auch an der Wall Street starke Kurseinbußen erwartet: Der Future auf den Dow Jones signalisierte Abgaben in Höhe von 1.300 Punkten.

Anleiherenditen auf Tiefstwerten

Angesichts von Coronavirus, Ölpreisverfall und Kursrutsch an den Börsen flüchten Großanleger in sichere Anlagen und nehmen dafür auch Negativzinsen in Kauf. Die Österreichische Benchmarkanleihe erreichte am Montag mit minus 0,5 Prozent einen historischen Tiefstwert, teilte die Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) auf Anfrage der APA mit.

Davor war der Tiefstwert für die 10-jährige Benchmark-Anleihe der Republik Österreich am 28. August 2019 bei minus 0,47 Prozent gelegen. Allerdings sei der Markt stark in Bewegung, die Kurse ändern sich laufend, so ein OeBFA-Sprecher. Auch die 100-jährige Anleihe der Republik Österreich bringt aktuell nur mehr 0,34 Prozent Rendite, am Freitagnachmittag waren es noch 0,51 Prozent. Auch das ist die historisch niedrigstes Rendite für diese Anleihe.

Österreichs Anleihen sind nicht alleine betroffen. Auch in Ländern wie Deutschland und den Niederlanden gaben die Renditen deutlich nach. Die Rendite zehnjähriger deutscher Anleihen fiel um 0,13 Prozentpunkte auf minus 0,846 Prozent. Besonders stark stiegen die Kurse von US-Anleihen. Bereits am Freitag hatten die US-Staatspapiere deutlich zugelegt. Insbesondere langlaufende Anleihen legten weiter kräftigt zu. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen sank auf ein Rekordtief von 0,5 Prozent.

Dagegen wurden italienische Staatsanleihen zu Beginn der Woche massiv verkauft. Hier stieg die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen um 0,22 Prozentpunkte auf 1,29 Prozent.

Auch am Devisenmarkt setzten Anleger auf sichere Häfen. Neben dem Euro profitierten der Schweizer Franken und der japanische Yen. Währungen von Ländern, die stark vom Rohöl abhängig sind, gerieten dagegen unter Druck. So fielen norwegische Krone, der kanadische Dollar aber auch der US-Dollar.

Auch der Goldpreis legte im frühen Handel zu. Das Edelmetall stieg auf mehr als 1.700 Dollar je Feinunze. Das ist der höchste Stand seit Dezember 2012.

Enorme Unsicherheit wegen Viruskrise

Ruft einer Feuer, stürmen alle gleichzeitig zum Ausgang, es wird eng, Panik bricht aus: Anders lässt sich das Geschehen an den globalen Finanzmärkten zum Wochenstart phasenweise kaum beschreiben. Investoren fürchten eine globale Wirtschaftskrise infolge der Coronavirus-Epidemie.

"Obwohl in China die Infektionszahl ein Plateau erreicht zu haben scheint, rollt die Corona-Welle weiter und noch ist nicht abzusehen, wann dies ein Ende hat", schreibt Analyst Ralf Umlauf von der Landesbank Helaba. "Die Verunsicherung ist hoch und die Perspektiven für Konjunktur und Märkte schwer abzuschätzen, zumal jetzt noch die Ölpreise kräftig fallen.“ "Nach zweistelligen Kursverlusten in Rekordzeit fragt man sich, ob ein Bärenmarkt überhaupt noch verhindert werden kann", erklärt Marktstratege Clemens Schmale von Godmode Trader.

Weltweit haben sich inzwischen weit mehr als 100.000 Menschen nachweislich mit dem neuen Coronavirus infiziert. Die Dunkelziffer dürfte laut Experten wesentlich höher liegen. Etwa 15 von 100 Infizierten erkranken schwer, betroffen sind vor allem ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen.

Die Reaktionen der Politik mögen helfen, die Ausbreitung einzudämmen, tragen aber in einigen Ländern wenig zur Beruhigung bei. So riegelt Italien ganze Landstriche ab, die Informationspolitik des Landes ist chaotisch. Niemand weiß, was passieren wird und wie die Sperrzonen mit ihren rund 16 Millionen Einwohnern kontrolliert werden sollen.

Die Folgen der Virusausbreitung treffen die Wirtschaft in vielen Bereichen. Zahlreiche Länder erließen Reisebeschränkungen, Unternehmen verzichten auf Geschäftsreisen, Konzerte werden abgesagt, Urlauber bleiben lieber daheim. Das bekommen Fluggesellschaften und andere Touristik-Unternehmen zu spüren. Die AUA-Mutter Lufthansa etwa streicht ihren Flugplan wegen des Nachfrageeinbruchs zusammen. In den nächsten Wochen will sie die Kapazität um bis zu 50 Prozent zurückfahren.

Industrieunternehmen, die viele Vorprodukte aus China beziehen, bekommen Lieferengpässe zu spüren. So standen in China viele Fabriken wegen der Viruskrise still. Die Folge: Chinas Exporte sackten im Jänner und Februar im Vergleich zu den ersten zwei Monaten des Vorjahres um 17,2 Prozent ab. Zudem brach in dem gerade für die deutschen Autobauer so wichtigen chinesischen Markt der Pkw-Absatz im Februar ein.

Entscheidend dürfte nun werden, wie schnell sich die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus unter Kontrolle bringen lässt und wie die Politik und die Notenbanken agieren. Erste Schritte gibt es bereits. Die US-Regierung arbeitet dem Vernehmen nach an einem Hilfspaket für die US-Wirtschaft, und die große Koalition in Deutschland will Unternehmen vor den Auswirkungen der Coronakrise schützen. Dazu will sie das Kurzarbeitergeld ausweiten und besonders betroffenen Unternehmen finanziell unter die Arme greifen.

Zahlreiche Notenbanken rund um den Globus senkten zudem die Leitzinsen, um Banken die Vergabe günstigerer Kredite an Unternehmen zu ermöglichen. Und auch die Europäische Zentralbank (EZB) steht laut Helaba-Analyst Umlauf unter Druck, in dieser Woche aktiv zu werden. Mit einer Zinssenkung auf minus 0,60 Prozent werde mehrheitlich gerechnet, schreibt er.

Die schwärzesten Börsentage seit 1987

Nachfolgend eine Auswahl der größten Kursstürze an den internationalen Aktienbörsen der vergangenen 33 Jahre:

19. Oktober 1987: Am "Schwarzen Montag" bricht der US-Standardwerte-Index Dow Jones um 22,6 Prozent ein. Das ist der größte Tagesverlust seiner Geschichte. Die Panikverkäufe breiten sich schnell auf alle wichtigen internationalen Handelsplätze aus. Der Tokioter Leitindex Nikkei rauscht nach dem Crash an den US-Börsen um knapp 15 Prozent in die Tiefe. Der Londoner Auswahlindex FTSE verbucht mit knapp elf Prozent lediglich den zweitgrößten Tagesverlust seiner Geschichte. Tags darauf beschleunigt er jedoch seine Talfahrt und verliert gut zwölf Prozent.

16. Oktober 1989: Der deutsche Leitindex DAX, der erst 1988 aus der Taufe gehoben wurde, fällt um rund 13 Prozent und folgt damit der Wall Street, wo Finanzierungs-Schwierigkeiten beim Kauf der US-Fluggesellschaft UAL einen Ausverkauf auslösen.

23. Mai 1995: Die Furcht vor Eingriffen der Regierung in den chinesischen Aktienmarkt lässt den Shanghai-Composite um 16,4 Prozent abstürzen.

6. Oktober 2008: Kurz nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers wird die Unsicherheit an den Aktienmärkten immer größer. Der italienische Leitindex verbucht mit einem Abschlag von mehr als acht Prozent seinen größten Tagesverlust, der Leitindex der portugiesischen Börse gibt knapp zehn Prozent nach. Der Euro-Stoxx-50 fällt um acht Prozent. An der Wall Street geht es ebenfalls bergab, allerdings nicht ganz so stark: Der Dow-Jones-Index gibt 3,6 Prozent nach.

3. August 2015: Am ersten Tag nach der fünfwöchigen Zwangspause stürzt die Athener Börse ins Bodenlose. Der Leitindex verbucht mit einem Minus von 16 Prozent den größten Tagesverlust seiner Geschichte. Die Athener Regierung hatte die Börse Ende Juni geschlossen, als die monatelangen Verhandlungen um die Bedingungen für weitere Finanzhilfen kurz vor dem Scheitern standen.

24. August 2015: Angesichts der Furcht vor einem deutlichen Konjunktureinbruch in China rutschen die Börsen rund um den Globus immer weiter ab. Der Shanghai Composite Index bricht um 8,5 Prozent ein. Der DAX verliert in der Spitze 7,8 Prozent auf 9.338,20 Punkte. An der Wall Street stürzt der Dow-Jones-Index zeitweise um 6,6 Prozent und der Nasdaq-Composite sogar um bis zu 8,8 Prozent ab.

7. Jänner 2016: Die neuerliche Abwertung der chinesischen Landeswährung lässt die Aktienbörsen in der Volksrepublik wanken. Der Handel wird das zweite Mal binnen weniger Tage per Notbremse gestoppt, nachdem die Leitindizes um sieben Prozent abgesackt sind. Die Sitzung dauerte weniger als eine halbe Stunde und war damit der kürzeste Börsentag in Chinas Geschichte. Der DAX rauscht das erste Mal seit Oktober wieder unter die 10.000-Punkte-Marke und gibt zeitweise knapp vier Prozent nach. Der Wiener ATX fällt im Verlauf über 4 Prozent auf etwa 2.260 Punkte.

24. Juni 2016: Großbritannien entscheidet sich für den Ausstieg aus der EU. Die damit neu aufgekommene Unsicherheit lässt die Aktienkurse weltweit absacken. Der Dow Jones bricht um mehr als 600 Punkte oder rund 3,4 Prozent ein. Auch der DAX und der ATX sacken um jeweils rund 7 Prozent ab.

9. März 2020: Ein neuartiges Coronavirus, das zuerst in China aufgetreten war, breitet sich auch in Europa zunehmend aus. Hinzu kommt ein Ölpreiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland - das sorgt für einen Kurseinbruch beim Ölpreis um satte 30 Prozent. Auch die bereits seit Ende Februar rückläufigen Aktienbörsen brechen massiv ein. Der DAX rutscht im Handelsverlauf um 8,4 Prozent ab, der ATX verliert sogar 9 Prozent. Auch der Euro-Stoxx-50 sowie der Dow Jones geben je rund 7 Prozent ab. Sichere Häfen wie Gold und Staatsanleihen waren dagegen stark gesucht, in Österreich rutschte die Rendite für die 10-jährige Anleihe auf ein neues Rekordtief von rund minus 0,5 Prozent ab.

 

(APA/Reuters/dpa)