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Kurzzeitwohnen

Home-Office und Quarantäne-Station: ­Plattformen für Kurzzeitwohnen reagieren auf die Corona-Krise

Servicierte Apartments (im Bild von Vienna Residence) werden derzeit neuen Nutzungszwecken zugeführt.
Servicierte Apartments (im Bild von Vienna Residence) werden derzeit neuen Nutzungszwecken zugeführt.(c) Vienna Residence
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Die Vermieter verzeichnen einen dramatischen Einbruch bei den Buchungen. Mit speziellen Abgeboten sollen wenigstens die Betriebskosten hereingeholt werden.

Auf der einen Seite ist es in den Wohnungen, die jetzt gleichzeitig als Klassen- und Arbeitszimmer, Krankenstation und Heimkino dienen, so eng wie selten. Auf der anderen Seite steht jede Menge Wohnraum leer, weil Kurzzeitanbieter genau wie Hotels zu den am stärksten betroffenen Branchen der Krise gehören. Die Buchungsrückgänge stellen viele Vermittler und private Vermieter vor massive Probleme, denn die Kosten laufen auch hier weiter wie gewohnt, während sich die Einnahmen dem Nullpunkt nähern.



Eine Situation, der einige Anbieter jetzt mit Eigeninitiative und deutlichen Ermäßigungen entgegentreten wollen.