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Frankreich

Späte Abrechnung mit den Terrorhelfern von „Charlie Hebdo“

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"Je suis Charlie": Ein Plakat in Paris, das jene Redkationsmitglieder des Satiremagazins "Charlie Hebdo" zeigt, die beim Anschlag getötet wurden.APA/AFP/THOMAS COEX
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Die Attentäter, die 2015 in der Zeitung „Charlie Hebdo“ ein Blutbad anrichteten, sind tot. Nun beginnt der Prozess gegen ihre Handlanger.

Mehr als fünf Jahre sind vergangen, und doch ist über Frankreich hinaus die Erinnerung an die terroristischen Attentate von 2015 frisch wie eine unverheilte Wunde. Der am Mittwoch beginnende Prozess gegen 14 Personen, die Beihilfe an den Terroranschlägen gegen die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ und das Geschäft „Hyper Cacher“ geleistet haben sollen, dient der Aufarbeitung.