Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Schnellauswahl
Kunsthistorisches Museum

Beethoven im KHM: Die „Freyheit“, die wir meinen

Das KHM ist nicht wiederzuerkennen: Der erste Saal der Ausstellung „Beethoven bewegt“ mit Rodins „Ehernem Zeitalter“, von der Decke hängt Rebecca Horns „Concert for Anarchy“.
Das KHM ist nicht wiederzuerkennen: Der erste Saal der Ausstellung „Beethoven bewegt“ mit Rodins „Ehernem Zeitalter“, von der Decke hängt Rebecca Horns „Concert for Anarchy“.KHM
  • Drucken
  • Kommentieren

Die Kunst und Musik verbindende Beethoven-Ausstellung ist die Überraschung des Herbsts. Ein Trost durch Emotion.

Sie ist nicht von dieser Welt. Nicht in Wien, nicht im Kunsthistorischen Museum zu verorten, sondern in einem Raum scheinbar ohne Zeit, Zwänge, Grenzen zwischen Kunst und Leben, Gefühl und Verstand, Augen und Ohren, zwischen diesen beiden Gattungen, die sonst so getrennt voneinander existieren – bildender Kunst und klassischer Musik. Diese Ausstellung scheut weder Pathos noch Emotion, ist in hinreißender Inszenierung, durch kluge Assoziationen und exzellente Leihgaben dem puren Erlebnis von Kunst gewidmet.