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Ihre Meinung

Mitreden: Ein Jahr Coronakrise – wie haben Sie es erlebt?

Fast ein Jahr Coronakrise liegt hinter uns. Wie sie es erlebt haben, berichten in der „Presse“ Menschen aus verschiedensten Bereichen. Diskutieren Sie mit: Was vermissen Sie am meisten, was gar nicht?

Der 25. Februar 2020 wird wohl in die österreichischen Geschichtsbücher eingehen. Es war der Tag, an dem die ersten Coronavirus-Fälle im Land nachgewiesen wurden. Nicht einmal einen Monat später war alles anders: Am 16. März trat, flankiert von Hamsterkäufen, der erste Lockdown in Kraft. Die Straßen waren wie leer gefegt, die Arbeit wurde oft in die eigenen vier Wände verlegt - oder konnte nicht mehr ausgeübt werde, da große Teile des Handels, die komplette Gastronomie und der Tourismus geschlossen wurden.

Als mit dem Frühling dann die ersten Öffnungsschritte kamen und mit dem Sommer für viele fast schon wieder die alte Normalität zurückkehrte, sah so mancher Licht am Ende des Tunnels. Doch mit dem Herbst kamen die Coronakrise und die Lockdowns mit voller Wucht zurück.

Viele haben sich mittlerweile irgendwie mit der Situation arrangiert, doch auch die Proteste werden lauter. Zum geflügelten Wort wurde die „Lockdown-Müdigkeit“. Das liegt wohl auch daran, dass „im Reagieren auf steigende oder sinkende Infektionszahlen die langfristige Perspektive unterging“, wie Chefredakteur Rainer Nowak im Leitartikel schreibt. Denn: „Es kommt ein zweites Jahr und möglicherweise ein drittes, in denen wir mit dem Virus und seinen Mutationen werden leben müssen."

In der „Presse“ erzählen am Samstag Menschen aus den verschiedensten Bereichen, wie sie persönlich das erste Corona-Jahr erlebt haben - und welche Lehren sie daraus gezogen haben: Ein Pilot, ein Gastwirt, ein IT-Unternehmer, eine Intensivpflegerin, eine Schülerin, ein Pfarrer aus Italien, eine Betroffene aus Wuhan berichten. Auch Infektiologe Christoph Wenisch und Virologin Dorothee von Laer blicken zurück. In diesem Dossier lesen Sie über ihre Erfahrungen.

(sk)

Diskutieren Sie mit: Wie haben Sie das Corona-Jahr erlebt? Was hat sich für Sie geändert? Was vermissen Sie? Was fehlt Ihnen nicht? Und: Worauf können Sie nicht verzichten?