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Wien

Rothschild-Nachfahre erleidet Rückschlag im Stiftungs-Streit

Im Wiener Rathaus soll eine Kommission Licht ins historische Dunkel der Rothschild-Stiftung bringen. Indessen ist Rothschild-Nachfahre Geoffrey R. Hoguet um die Rückeroberung des Stiftungs-Kuratoriums bemüht.
Im Wiener Rathaus soll eine Kommission Licht ins historische Dunkel der Rothschild-Stiftung bringen. Indessen ist Rothschild-Nachfahre Geoffrey R. Hoguet um die Rückeroberung des Stiftungs-Kuratoriums bemüht.Die Presse/Clemens Fabry
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Der Tauziehen um das Rothschild-Erbe wurde am Montag vor Gericht ausgetragen. Mit negativem Ausgang für Geoffrey R. Hoguet.

Der Urenkel des Gründers der „Nathaniel Freiherr von Rothschild'schen Stiftung für Nervenkranke“, Geoffrey R. Hoguet (70), ist von New York nach Wien geflogen. Montagvormittag sitzt er in einem Verhandlungssaal des Verwaltungsgerichts in Wien-Döbling. Dort kämpft er um die Wiederherstellung des historischen Zustands der Stiftung seiner Vorfahren – jener gemeinnützigen Stiftung, die sich um mittellose, nervenleidende Menschen kümmert.