Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Premium
Gastbeitrag

Neue Technologie, altes Recht: Blockchain erfasst immer weitere Lebensbereiche

Das Kunstwerk „Motorola Man“ wurde von Peter Jellitsch, Dozent an der Akademie der bildenden Künste Wien, geschaffen; die Originaldatei ist unveränderbar.
Das Kunstwerk „Motorola Man“ wurde von Peter Jellitsch, Dozent an der Akademie der bildenden Künste Wien, geschaffen; die Originaldatei ist unveränderbar.(c) Peter Jellitsch
  • Drucken
  • Kommentieren

Wie moderne Technologie auch im konventionellen rechtlichen Rahmen nutzbar gemacht werden kann.

Wien. Erst kürzlich versetzte das renommierte Auktionshaus Christie's mit der Versteigerung eines Blockchain-basierten virtuellen NFT-Werks von Beeple um knapp 70 Millionen Dollar die ganze Welt ins Staunen. NFT steht für „Non-Fungible Tokens“ und bedeutet Einmaligkeit statt Handelbarkeit. Der Versteigerungserfolg war ein klares Zeichen: Die Blockchain-Revolution ist nun auch in der Kunstwelt angekommen. Auch renommierte österreichische Künstler wie Peter Jellitsch über https://foundation.app/ oder Alex Kiessling über https://rarible.com/ handeln bereits digitale, Blockchain-basierte Werke gegen (handelbare) Kryptowährungen.