Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Premium
Photo London

Vintage bis experimentell

Selbstinszenierung als Cloud Surfer: Fotograf Benji Reid mit seiner Serie „Laugh at Gravity“.
Selbstinszenierung als Cloud Surfer: Fotograf Benji Reid mit seiner Serie „Laugh at Gravity“.benjireid.com
  • Drucken

Für die erste physische Fotomesse seit Ausbruch der Pandemie fahren die Messemacher ein geballtes Programm auf.

Nach der pandemiebedingten Pause ist die Photo London die erste internationale Kunstmesse für Fotografie, die wieder physisch stattfindet. Im prachtvollen Somerset House im Herzen Londons herrscht gute Stimmung. Die Photo London hat sich seit ihrer Gründung durch Fariba Farshad und Michael Benson zu einem wichtigen Termin im Kulturkalender entwickelt, und die sechste Ausgabe der Messe mit 88 Galerien aus 15 Ländern ist überraschend global. Sie trotzt der Pandemie.

Das Angebot ist vielfältig und reicht von Vintage-Fotografie, die nach wie vor dominiert, bis zu aufstrebenden, jungen Werken. Bei der zeitgenössischen Fotografie findet sich das Thema Corona stark vertreten. Am Stand der Fotoagentur Magnum etwa hängen die Bilder von Antoine d'Agata, der mit einer Wärmebildkamera die Pariser Bevölkerung in den ersten Tagen der Pandemie 2020 aufgenommen hat.