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Interview

Brunner bremst bei Aus für kalte Progression

Magnus Brunner ist seit einer Woche Finanzminister. Zuvor war der Vorarlberger Staatssekretär im Klimaschutzministerium.
Magnus Brunner ist seit einer Woche Finanzminister. Zuvor war der Vorarlberger Staatssekretär im Klimaschutzministerium.(c) Die Presse/Clemens Fabry (Clemens Fabry)
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Der neue Finanzminister, Magnus Brunner, über seine Bekanntheit, seine Konflikte mit der grünen Klimaschutzministerin Gewessler, über den Lobau-Tunnel, die kalte Progression und die Sparsamkeit der Vorarlberger.

Die Presse: Magnus Brunner, das unbekannte Wesen: Der breiten Öffentlichkeit waren Sie bisher kaum bekannt. Ihr früherer Job als Staatssekretär im Umweltministerium dürfte auch nicht so wichtig gewesen sein, er wurde nicht einmal nachbesetzt.

Magnus Brunner: Ich bin nicht der bekannteste Politiker, das stimmt. Aber um das ist es mir nie gegangen. Ich bin nicht so der Showman, sondern mehr der Sachpolitiker. Und die Themenbereiche, für die ich als Staatssekretär zuständig war, kann ich jetzt als Finanzminister mitbetreuen: den Klimaschutz, der extrem wichtig und eine der größten Aufgaben unserer Generation ist.