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Bauherrenmodelle

Immobilieninvestments mit Inflationsschutz

Beteiligungen an soliden Sachwerten stehen für Stabilität und Realwertsteigerung. Mit klassischen Sparprodukten hingegen erleidet man aufgrund niedriger Zinsen und Inflation Realwertverluste.

Betongold glänzt für Generationen: Die Substanz einer Immobilie überdauert jede Wirtschafts- und Börsenkrise. Gerade in Zeiten mit hoher Inflation sind Immobilien besonders beliebt, denn sie bilden eine ideale Möglichkeit, das Kapital vor der Geldentwertung zu schützen und dabei nachhaltige Erträge zu erwirtschaften. Privatanleger können jedoch selten in ganze Häuser investieren. Ideal sind daher Bauherrenmodelle: Hier erwirbt eine Investorengemeinschaft eine Liegenschaft, um diese zu entwickeln und langfristig zu vermieten. Dabei profitieren Anleger von der Sicherheit eines realen Sachwerts mit persönlichem Grundbucheintrag, steuerlichen Begünstigungen, Förderungen, Inflationsschutz durch Indexierung der Mieteinnahmen und der Stärke der Bauherrengemeinschaft.

Einfach, smart und sicher in Immobilien investieren – das können Anleger bei IFA. Österreichs führender Anbieter für direkte Immobilieninvestments hat seit der Gründung 1978 Hunderte Projekte erfolgreich realisiert. „Was Immobilien besonders auszeichnet, ist die Realwertsicherung“, betont Michael Meidlinger, CFO der IFA AG. „Man investiert in ein effektives Gut, das immer einen Wert hat. Mit privatem Kapital und öffentlichen Förderungen wird leistbarer Wohnraum geschaffen, der in Ballungszentren besonders begehrt ist. Die hohe Nachfrage wiederum sorgt für stabile Mieterträge als arbeitsfreies Zusatzeinkommen für Investorinnen und Investoren.“

„Wohnpark Liesing I“

Anlegerinnen und Anleger, die langfristig inflationsgeschützt investieren möchten, können sich aktuell am IFA Projekt „Wohnpark Liesing I“ in Wien beteiligen. Dieses Immobilieninvestment im 23. Bezirk, das sich durch modernste Energiestandards, optimale Flächennutzung und vielseitige Infrastruktur auszeichnet, ist bereits das 486. IFA Bauherrenmodell. Bei diesem KG-Beteiligungsmodell entstehen 61 hochwertige, leistbare Wohnungen im geförderten Wohnbau. Der persönliche Anteil der Investorinnen und Investoren wird im Firmenbuch, die Kommanditgesellschaft im Grundbuch eingetragen. Die Mindestbeteiligung beträgt rund 120.500 Euro. Ein Einstieg ist bereits ab einem Eigenkapital in Höhe von 37.500 Euro – verteilt auf drei Jahre – möglich. Weitere Infos zu diesem sowie weiteren Investments unter www.ifa.at

Vielfältige Steuervorteile

IFA bietet ein Gesamtpaket, das neben der Entwicklung und der Bewirtschaftung der Immobilie auch die steuerlichen Aspekte der Investition umfasst. Ein wichtiger Faktor, denn gerade bei Immobilieninvestments gilt: Die Höhe der Rendite hängt auch von laufenden Kosten und steuerlichen Faktoren ab. Gerade deswegen ist im Immobilienbereich Beratung mit der höchsten Qualität gefragt. Doch den richtigen Steuerberater finden Privatanleger oft nur durch Mundpropaganda. Um das zu ändern, haben IFA als Spezialist für direkte Immobilieninvestments, „Die Presse“ und Kooperationspartner LexisNexis vor acht Jahren den Wettbewerb „Steuerberaterin und Steuerberater des Jahres“ ins Leben gerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die besten Steuerexperten Österreichs für ihre Beratungsqualität auszuzeichnen – auf der Basis der Nominierungen von überzeugten Klienten. Nominiert werden kann bis 3. April online in insgesamt acht Fachkategorien sowie in der Kategorie „Allrounder regional“ je Bundesland. Unternehmerinnen und Unternehmer können die Expertinnen und Experten ihres Vertrauens dabei natürlich auch in der Fachkategorie „Immobilien- und Bauwirtschaft“ ins Rennen um die begehrten Auszeichnungen schicken – und damit herausragende Beratungsleistungen in Sachen Immobilien würdigen.

Nominierungen möglich unter: https://steuerberateraward.ifa.at

Information

Der Wettbewerb „Steuerberater des Jahres“ wird von „Die Presse“ gemeinsam mit der IFA AG veranstaltet.