Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Coronavirus

Schwarzenegger wegen Corona-Pandemie nur virtuell bei World Summit

Die Produzenten einer TV-Serie baten Arnold Schwarzenegger, wegen steigender Infektionszahlen nicht zu reisen. Nun will er die Rolle als Gastgeber des "Austrian World Summit“ aus dem "Homeoffice" in Toronto wahrnehmen.

Arnold Schwarzenegger hat wie schon 2020 wegen der Corona-Pandemie seine persönliche Teilnahme am "Austrian World Summit" kommenden Dienstag in der Wiener Hofburg abgesagt und wird seine Rolle als Gastgeber nur virtuell wahrnehmen können. Er drehe derzeit eine Fernsehserie in Kanada, deren Produzenten hätten dringend gebeten wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen nicht zu reisen, hieß es am Sonntag in einem Statement von Monika Langthaler, der Organisatorin des Events.

Eine etwaige Ansteckung mit dem Virus könnte die Produktion für mehr als eine Woche zum Erliegen bringen, was Millionenkosten zur Folge hätte: "Wir dachten, wir hätten hier die größten Probleme hinter uns - aber tatsächlich haben wir in Europa nun einen Krieg, der unsere Arbeit wichtiger denn je macht. Umso schwieriger war es für uns heute Nacht zu erfahren, dass Arnold Schwarzenegger dieses Jahr, so wie 2020, an unserem Summit aus der Distanz, diesmal aus Toronto, teilnehmen wird", hieß es in dem Schreiben. Die Absage sei "vor allem auch so kurzfristig - natürlich für uns alle zuerst einmal eine Enttäuschung und zeigt uns leider erneut eindringlich, dass Covid nicht vorbei ist", schrieb die Organisatorin des "Austrian World Summit".

Schwarzenegger werde aus seinem derzeitigen "Homeoffice" in Toronto aber an der Konferenz virtuell teilnehmen, er "wird seine Rede halten, an Panels teilnehmen und mit uns allen zusammen sein, auch wenn es für ihn mitten in der Nacht sein wird. Er sagte mir, dass diese Konferenz eine seiner obersten Prioritäten ist, so dass es sich mehr als lohnt, eine Nacht nicht zu schlafen, um den Leiter der US-Umweltbehörde Michael Regan, den Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Frans Timmermans, zu interviewen".

 

(APA)