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Kolumne

Zu Hause bei Maja und Willi

Sprechblase
SprechblaseClemens Fabry
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Sprechblase Nr. 475. Warum man neuerdings in Bienenstöcken arbeitet.

Über Bienen hält sich erstaunlich viel (Halb-)Wissen. Danke an Waldemar Bonsels für seine inhaltlich nicht unproblematische „Biene Maja“. Dank ihm ist auch bekannt, wer Karel Gott ist. Danke auch an die Person (Albert Einstein war es nicht), dank der wir zu wissen glauben, dass angeblich vier Jahre nach den Bienen auch die Menschen aussterben. Also verwundert es nicht, die fleißige Biene vor Augen, dass man Büros neuerdings – Achtung, Sprechblase – Bienenstöcke nennt (oft auch englisch: „hive“).

Was dabei gern übersehen wird: Honigbienen machen zwar keinen Winterschlaf, bilden aber eine „Wintertraube“, um die kalte Zeit zu überleben. Die Bienen drängen sich aneinander und um die Königin und halten sich gegenseitig warm. Ob der Bienenstock das optimale Ganzjahresding ist? Und: Unter den Bienen gibt es nicht nur Majas, sondern auch die Willis.

 

In den Sprechblasen spürt Michael Köttritsch, Leiter des Ressorts "Management & Karriere" in der "Presse", wöchentlich Worthülsen und Phrasen des Managersprechs auf und nach.

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