IAEA

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Ein Drohnenteil, das am 7. April auf dem Gelände des AKW Saporischschja eingeschlagen ist.
Atomkraft

IAEA: AKW Saporischschja einem Atomunfall „gefährlich nahe“

IAEA-Chef Grossi ist besorgt über die Situation rund um das von Russland besetzte Atomkraftwerk - das größte Europas: „Diese rücksichtslosen Angriffe müssen sofort eingestellt werden.“ Seit 7. April habe es mehrere Drohnenangriffe gegeben.
Die Gefahrenlage im russisch besetzten Kernkraftwerk Saporischschja in der Ukraine hat sich aus Sicht der Internationalen Atomenergiebehörde zuletzt deutlich verschärft.
Ukraine

IAEA-Chef sieht steigende Gefahr von Atomunfall im AKW Saporischschja

Die jüngsten Drohnenangriffe auf die Anlage „haben das Risiko eines Atomunfalls signifikant erhöht“, warnte der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde. Die Ukraine weist russische Vorwürfe, das AKW angegriffen zu haben, vehement
zurück.
IAEA-Chef Rafael Grossi.
IAEA-Treffen in Wien

Europäische Länder wollen Iran eine Rüge erteilen

Die USA lehnen eine solche Resolution der UN-Atomorganisation bisher aber ab.
Auch ein nukleares U-Boot rüstete der autokratische Staat auf.
Pjöngjang

Neuer Atomreaktor in Nordkorea laut IAEA in Betrieb

Offenbar ist ein neuer Reaktor im norkoreanischen Nuklearkomplex Yongbyon in Betrieb genommen worden. Die internationale Atomenergiebehörde hat keinen Zugang mehr zu dem Land.
IAEA-Chef Rafael Grossi. Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde hat der Iran ausreichend angereichertes Uran für eine Atombombe. 
IAEA-Bericht

Iran baut sein Atomprogramm weiter aus

Teheran installiert offenbar weitere Kaskaden von Uran-Zentrifugen. Laut US-Regierung zeigt der von der Internationalen Atomenergiebehörde ausgestellte Bericht, dass das Atomprogramm des Iran keinen „friedlichen Zweck“ verfolge.
Archivbild von IAEA-Chef Rafael Grossi.
Atompolitik

UN-Atombehörde IAEA: Iran weitet Uran-Anreicherung aus

IAEA-Direktor Grossi erklärt, der Iran könne mit dem hochangereicherten Uran drei Atombomben herstellen. Der Iran dementierte bisher stets, die Herstellung von Nuklearwaffen anzustreben.

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