Kiepenheuer & Witsch

Nachrichten, Meinung, Magazin: Alle Artikel zum Thema Kiepenheuer & Witsch im »Presse«-Überblick
Was Zadie Smith (Bild) als Autorin sowohl für Anne-Catherine Simon als auch für Bettina Eibel-Steiner so besonders macht, hören Sie in dieser Folge.

Bücherei #17: Zadie Smith mischt sich unter die „Schwurbler“ und fragt: War Charles Dickens ein Vampir?

Anne-Catherine Simon und Bettina Eibel-Steiner diskutieren, was man lesen soll: ob der Roman „Betrug“ der Britin Zadie Smith ein Highlight des Bücherherbstes ist, was Stephen Buoros Debüt „Andy Africa“ zum Geheimtipp macht und wie gut ein Harvey Weinstein in die Welt der Französischen Revolution passt.
Spectrum Lyrik: Peter…

Spectrum Lyrik: Peter Härtling

Peter Härtling (1933–2017) war zunächst Redakteur und Lektor, ab 1973 freier Schriftsteller. Die Gedichte stammen aus dem Band „An den Ufern meiner Stadt. Späte Gedichte“ (Verlag Kiepenheuer & Witsch, 2023).
Hatten die Söhne des Autors von „Die Liebe in Zeiten der Cholera“ und „Hundert Tage Einsamkeit“ recht, seinen letzten Roman zu veröffentlichen? (Dieses Archivfoto von ihm stammt aus der 2022 veröffentlichten Doku „The Padilla Affair“).
Und übrigens . . .

Der „Verrat“ der Söhne von Gabriel García Márquez

Der 2014 verstorbene Nobelpreisträger wollte seinen letzten Roman vernichtet haben. Jetzt ist er trotzdem erschienen. zu Recht? Eine Lektüre.
Sebastian Hotz alias „El Hotzo“, deutscher Satiriker und Podcastproduzent
Medien

ARD sagt Literaturtalk mit „El Hotzo“ nach Trump-Witz ab

Der deutsche Comedian und Autor Sebastian Hotz alias „El Hotzo“ hatte nach dem Attentatsversuch auf Trump „leider knapp verpasst“ geschrieben. Der rbb stellte die Zusammenarbeit bereits ein.
Was lesen? Und vor allem auch: Was schenken? Literaturkritiker der „Presse“ geben Tipps.
Literatur

Die besten Bücher 2023: Unsere Empfehlungen für die Weihnachtszeit

Von gewitzten Frauen und eisernen Adligen, wohlerzogenen Gaunern, despotischen Lehrern, Nazi-Gattinnen und Überlebenskünstlern: Diese Bücher haben wir heuer wirklich mit Begeisterung gelesen.
Cho Nam-Joo, geboren 1978 in Seoul, regte mit ihrer Literatur eine Debatte über die die Gleichberechtigung der Geschlechter in Südkorea an.
Literatur

In Cho Nam-Joos Roman lebt eine Frau mit 37 noch bei ihren Eltern

Cho Nam-Joos Roman „Wo ich wohne, ist der Mond ganz nah“ führt in ein molochartiges Seoul, in dem die Menschen von Immobilienhaien hin und her geschoben werden.

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