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Brain Drain: Wohin Europas Fachkräfte wandern

Brain Gain und Brain Drain in der EUScreenshot (Google Maps)
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Wieviele Fachkräfte migrierten in den letzten Jahren innerhalb Europas? Welche Länder ziehen Qualifizierte an, wo gibt es am meisten "Brain Drain"? Ein Blick auf die Zahlen.

Seit 2003 haben 276.124 EU-Bürger ihr Land verlassen, um permanent in einem anderen EU-Staat zu arbeiten. Am meisten "Brain Drain" musste Polen verkraften (33.207 Fachkräfte), gefolgt von Deutschland, (29.670), Rumänien (26.496), Griechenland (22.260) und dem Vereinigten Königreich (21.519). Dieses Land war gleichzeitig auch jenes mit dem meisten "Brain Gain", 76.956 Fachkräfte zogen hierher, nachdem sie ihre Qualifikation in einem anderen EU-Land erworben hatten. Es folgen Deutschland (38.343), Belgien (22.835), Zypern (22.834) and Österreich (19.625).

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Die Farben geben an, ob ein Land seit 2003 mehr Fachkräfte (aus reglementierten Berufen) verlor oder anlocken konnte. Grün heißt, dass mehr Fachkräfte hierher zogen, als das Land verlassen haben ("Brain Gain"). Rot heißt, dass mehr Fachkräfte das Land verließen als es anlocken konnte ("Brain Drain").

Quelle: Europäische Union
(Achtung: Über die Migration von Fachkräften aus und nach Kroatien liegen noch nicht genug Daten vor.)

Die mobilsten Berufe:

  1. Lehrer
  2. Arzt
  3. Krankenpfleger
  4. Physiotherapeut
  5. Zahnarzt

Wo gehen die Fachkräfte hin?

>> Zur "Reglementierte Berufe"-Datenbank der EU