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Ölpreise nach Maßnahmen der US-Notenbank gestiegen

Öl
(c) APA (Hans Klaus Techt)
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Die Fed will eine Billion Dollar in die Wirtschaft pumpen, das könnte auch die Nachfrage nach Öl steigern. Öl der Sorte West Texas Intermediate zur Auslieferung im April kostete 48,90 Dollar.

Die Ölpreise sind am Donnerstag gestützt durch die angekündigten Maßnahmen der US-Notenbank (Fed) gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April stieg auf 48,90 US-Dollar (37,2 Euro). Das sind 76 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Mai kletterte um 72 Cent auf 48,38 Dollar.

Die Ankündigung der US-Notenbank am Mittwochabend zum Kauf von US-Staatsanleihen habe auch die Stimmung an den Ölmärkten verbessert, sagten Händler. Zeitweise war der Preis für US-Öl bis auf 49,83 Dollar geklettert. Die weitreichenden Maßnahmen der US-Notenbank dürften nach Einschätzung von Beobachtern die Wirtschaft stützen und so auch die Nachfrage nach Rohöl wieder steigern.

(APA)