Fernreise

Patagonien: Keine Eile am Ende der Welt

Die große Leere, die Rauheit, die Distanzen, auch zwischen den Menschen: Patagonien beflügelt viele Künstler, zieht Touristen an, deren Scharen sich da und dort noch gut in Grenzen halten.
Die große Leere, die Rauheit, die Distanzen, auch zwischen den Menschen: Patagonien beflügelt viele Künstler, zieht Touristen an, deren Scharen sich da und dort noch gut in Grenzen halten.(c) www.imago-images.de

Die einsame Spitze, die sich Chile und Argentinien teilen, ist reich an Naturwundern und bizarren wie einförmigen Landschaften.

Flughafen Ushuaia. Die Ankunft am Rande der bewohnten Welt ist der Beginn eines Abenteuers. Noch im Flugzeug, über den weitläufigen Ebenen, markanten Bergketten und schroffen Gebirgszügen beginnt das große Staunen. Es sind die bilderbuchhaften Landschaften, gepaart mit schier endlosen Distanzen in menschenleeren und unberührten Regionen, die Reisende von der einsamen Wildnis am südlichen Zipfel von Argentinien und Chile träumen lassen.