Das Sparbuch ist tot – lang lebe der Aktienfonds

Wie die Erste Bank Aktien attraktiv machen will? Mit günstigen Fonds, die man schon ab einer geringen Monatlichen Summe „besparen“ kann. So soll das Sparbuch beerbt werden.

Es wird heißer auf Österreichs Sparkonten. Knapp 300 Mrd. Euro schmelzen dahin in einer Welt, die ohne Zinsen auskommen muss. Womöglich noch lange. Ein harter Schlag für die Österreicher. Und auch die Banken, die das Sparbuch groß gemacht haben, müssen umdenken. „Die Idee, sein Geld aufs Sparbuch zu legen um damit ein kleines Vermögen aufzubauen, ist auf absehbare Zeit gestorben. Nicht aber die Idee des Sparens. Jeder muss sich was zur Seite legen um einen kleinen Sicherheitspolster zu haben“, sagt Peter Bosek, der Vorstandsvorsitzende der Erste Bank Österreich.