Luftfahrt

Lufthansa ändert Bedingungen für Vielfliegerprogramm

Status-Punkte müssen ab 2021 zumindest zur Hälfte bei konzerneigenen Premium-Airlines wie auch Austrian erflogen werden, für "hon"-Status sogar zur Gänze.

Die Lufthansa ändert mit Jahresbeginn 2021 die Bedingungen ihres Vielfliegerprogramms. Nach Informationen des "Handelsblatt" vom Montag wird es künftig schwieriger, einen Status wie "Frequent Traveller", "Senator" oder "Hon" zu erreichen. Mit einem Vielfliegerstatus sind verschiedene Vorteile wie der Lounge-Zugang oder bevorzugtes Boarding bei den Flugreisen verbunden.

Die nötigen Status-Punkte müssen künftig mindestens zur Hälfte bei den konzerneigenen Premium-Airlines wie Lufthansa, Swiss und Austrian erflogen werden, wie der Konzern in Frankfurt berichtete. Für den "Hon"-Status werden sogar ausschließlich Punkte der Premium-Airlines verlangt. Flüge bei anderen Partnern der globalen "Star Alliance" zählen beim Hon-Status hingegen nicht mehr. Zudem sollen die Punkte nur noch nach 8 statt bisher 20 Kategorien ausgegeben werden, erläuterte eine Sprecherin.

Das System der sogenannten Prämienmeilen, mit denen die Kunden Tickets oder Waren erwerben können, bleibt dagegen unverändert.

(APA/dpa)

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