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Vorläufiges Aus für Lehrer-App – Mehr EU-Geld fürs Klima – Eine verlorene Generation junger Flüchtlinge

Wir starten mit Ihnen live in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Das Wichtigste im Überblick:

Lehrer-App offline: Der 18-jährige Erfinder der umstrittenen App hat so viele Hassnachrichten bekommen, dass sich das Team (vorläufig) dazu entschlossen hat, die neue Lehrer-Bewertungsapp offline zu stellen. Mehr dazu
Diskutieren Sie mit: Sollen wir uns alle gegenseitig bewerten?

Burgtheater-Prozess live: Mit den Zeugenaussagen von Ex-Burgtheater-Direktor Matthias Hartmann und des langjährigen Chefs der Bundestheater-Holding, Georg Springer, wird die Verhandlung gegen die frühere kaufmännische Burg-Geschäftsführerin Silvia Stantejsky fortgesetzt. Karl Gaulhofer berichtet live.

Teure Pisten. Der Winter ist schon da, höchste Zeit für einen Blick auf die Kosten fürs Skifahren. Beschneiungsanlagen treiben die Preise in die Höhe: 58 Euro muss man mittlerweile etwa für eine Tageskarte in Kitzbühel auslegen. Mehr dazu

Mehr Geld fürs Klima. Die EU hat sich auf das Budget 2020 geeinigt. Sie stellt im kommenden Jahr mehr Geld für Klimaschutz, den Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit und Digitalisierung zur Verfügung. Weniger Mittel gibt es für die Türkei. Insgesamt steigen die Auszahlungen steigen auf 153,6 Milliarden Euro. Mehr dazu

Verlorene Generation. Die EU-Grundrechteagentur warnt in einer neuen Studie vor einer verlorenen Generation junger Flüchtlinge. Mangelnde Perspektiven drängten sie in die Kriminalität. Mehr dazu [premium]

US-Kehrtwende. Der israelische Siedlungsbau im Westjordanland sei kein Verstoß gegen internationales Recht, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Montag in Washington. Die EU wird sich dem US-Kurswechsel in der Nahost-Politik nicht anschließen. Mehr dazu

US-Ermittlungen. Im US-Repräsentantenhaus beginnt heute die nächste Runde öffentlicher Anhörungen in den Impeachment-Ermittlungen gegen US-Präsident Donald Trump. Vier Zeugen, unter anderem der US-Sonderbeauftragten für die Ukraine, sollen aussagen.

Der Morgen live:

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