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Roland Schmid: "Rapid braucht ein System - und Fortschritt"

Roland Schmid
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Roland Schmid will Rapid so schnell wie möglich zum Erfolg führen, Miserfolge gab es schon zu viele. Er will Millionen in den Nachwuchs pumpen, in wenigen Jahren sehr viele Eigenbauspieler in der Kampfmannschaft sehen. Für ihn ist das Glas in Hütteldorf „halbleer, nicht halbvoll“.

Wenn Roland Schmid in seinem Innenstadt-Büro über Rapid spricht, wird der Unternehmer, Klubsponsor - und Fan - impulsiv. Er strebt nach Veränderung, will Vieles neu machen in Hütteldorf, vor allem aber so schnell wie möglich Erfolg haben und Grünweiß zugleich eine sichere Zukunft bieten mit der Nachwuchsarbeit.

Die Presse: Herr Schmid, Sie sind Unternehmer, Fußballfan und bereits Rapid-Sponsor – warum wollen Sie jetzt auch noch SCR-Präsident werden?