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Studie

Österreichs Pensionsausgaben steigen

Die geburtenstarken Jahrgänge gehen derzeit in Pension.
Die geburtenstarken Jahrgänge gehen derzeit in Pension.(c) Karl-Josef Hildenbrand / dpa / p (Karl-Josef Hildenbrand)

Das Pensionssystem ist nicht nachhaltig finanziert, kritisiert EcoAustria. Man plädiert für ein höheres gesetzliches Antrittsalter.

Wien. Dass die Menschen immer älter werden, ist eine erfreuliche Nachricht. Doch muss sich ein Staat auch ausreichend darauf vorbereiten. „Das Pensionsantrittsalter kann nicht mehr bei knapp über 60 Jahren liegen. Und auch 65 ist nicht mehr genug, wenn die Lebenserwartung auf über 90 ansteigt“, mahnte jüngst Alvaro Pereira von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Was der für OECD-Länderstudien zuständige Direktor damit zum Ausdruck bringen wollte: Das heimische Pensionssystem muss sich ändern.