Nicole Stern

Nicole Stern

Economist

Österreich bekommt grünes Licht für Verschuldung in China

Die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur darf sich ab sofort in chinesischer Währung verschulden. Das gab es noch nie. Wann der Bond auf den Markt kommt, ist aber ungewiss.

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Wer seit der Krise am besten ausgestiegen ist

Allen Risken zum Trotz nahm die Euphorie an den Börsen zuletzt wieder überhand. Die Aktienmärkte notieren teilweise auf neuen Höchstständen. Seit dem Crash 2008 haben einige Unternehmen vieles richtig gemacht.

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Warum die Schwellenländer riskant bleiben

Hohe Auslandsschulden machen einigen Schwellenländern zu schaffen, Experten warnen deshalb bereits vor einer Blase. In den vergangenen Wochen sind die Börsen trotzdem deutlich gestiegen. Zu Recht?

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Wo weniger arbeiten mehr bringt

Einen Monat lang hat der US-Konzern Microsoft in Japan die Vier-Tage-Woche getestet. Die Ergebnisse waren wohl selbst für den Software-Riesen erstaunlich.

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Warum Investoren Negativzinsen in Kauf nehmen

Milliarden auf Sparbücher legen, das können Großanleger nicht. Sie müssen mit den Veranlagungen Vorlieb nehmen, die es gibt. Manche wenden Papieren mit Minuszinsen aber bereits den Rücken zu.

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Was man von Christine Lagarde als EZB-Chefin erwarten darf

Auch unter Christine Lagarde wird die Europäische Notenbank bei ihrer Zinspolitik bleiben.

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Umverteilung in Österreich funktioniert

Die Ungleichheit geht zurück. Die größte Wirkung erzielen staatliche Sachleistungen.

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Mario Draghi ist ein Meister der vergebenen Möglichkeiten

Raiffeisen-Chefanalyst Brezinschek übt Kritik an den Europas Staaten, da sie sich auf die Europäische Zentralbank verlassen haben.

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Was von Mario Draghi bleibt

Der Chef der Europäischen Zentralbank scheidet nach acht Jahren im Amt aus. Die Bilanz ist zwiespältig: Draghi hat zwar die Eurokrise gemeistert, uns aber das Problem Negativzinsen hinterlassen.

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Ist Fiskalpolitik die neue Geldpolitik?

Die Stimuli der Notenbanken werden nicht ausreichen, um die Wirtschaft anzukurbeln.

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Unicredit setzt jetzt auf die Superreichen

Marco Bizzozero ist Wealth-Management-Vorstand der Unicredit. Er erklärt, warum der Markt für seine Bank so attraktiv geworden ist.

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N26 kehrt zu seinen Wurzeln zurück

Neben Berlin und Barcelona ist die Online-Bank N26 nun auch mit einem Büro in Wien vertreten. Unter anderem ist die Lebensqualität der Stadt dafür ausschlaggebend gewesen.

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Den rationalen Anleger gibt es nicht

Warum man bei der Betrachtung von Zahlen dazu neigt, sich an Umgebungsinformationen zu orientieren, Frauen die besseren Anleger sind und selbst bei Devisenhändlern Stress die Oberhand gewinnt.

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Der Lichtblick im Abschwung

Die Konjunktur schwächt sich ab, doch einer überrascht: der private Konsum. Er erweist sich als Wachstumsstütze und hat sich selbst in schlechten Jahren als widerstandsfähig erwiesen.

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Strom- und Gaspreise im Winter minimieren

In der kalten Jahreszeit verbringt man mehr Zeit zu Hause. Das kann sich auf der Energiekostenabrechnung unangenehm bemerkbar machen. Die Wechselraten für Strom und Gas sind aber noch ausbaufähig.

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