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"Freud" eröffnet Seriensektion der Berlinale

Im Bild (v.li.): Robert Finster (Sigmund Freud), Georg Friedrich (Alfred Kiss).
Im Bild (v.li.): Robert Finster (Sigmund Freud), Georg Friedrich (Alfred Kiss).(c) ORF
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Die von ORF und Netflix gemeinsam produzierte Serie „Freud“ hat bei der Berlinale ihre Weltpre´miere.

Marvin Krens von ORF, Netflix, Satel Film und Bavaria Fiction koproduzierte achtteilige Serie "Freud" wird bei der kommenden Berlinale (20. Februar bis 1. März) mit ihrer Weltpremiere die Reihe "Berlinale Series" im Zoopalast eröffnen. Im Frühjahr wird "Freud" dann auf ORF 1 zu sehen sein.

ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner freute sich am Dienstag in einer Aussendung, "dass wir nach 'M' nun zum zweiten Mal in Folge die Premiere einer zutiefst österreichischen und gleichzeitig internationaler Produktion bei der Berlinale feiern werden. Mit 'Freud' verrücken wird das Bild DES österreichischen Psychoanalytikers und lassen ihn als jungen 'Anti'-Helden auf Mörderjagd gehen." Regisseur Marvin Kren habe "ein detailreiches Sittenbild Wiens zum 'Fin de Siècle' erschaffen" und zeige "einen jungen, widersprüchlichen und ebenso menschlichen 'Freud'".

In der in Prag und Wien entstandenen internationalen Koproduktion schlüpft Robert Finster in die Rolle des jungen Sigmund Freud. Ihm zur Seite stehen in dieser ersten Zusammenarbeit zwischen ORF und Netflix Ella Rumpf als das Medium Fleur Salomé und Georg Friedrich in der Rolle des Kriegsveteranen Alfred Kiss. In weiteren Rollen spielen u. a. Christoph Krutzler, Brigitte Kren, Rainer Bock, Anja Kling, Mercedes Müller, Philipp Hochmair, Stefan Konarske, Noah Saavedra, Heinz Trixner, Lukas Miko, Aaron Friesz, Martin Zauner, Johannes Krisch und Matthias Franz Stein. Erzählt wird ein fiktiver Kriminalfall, der zum Auftakt eines großen Komplotts wird.