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Galerie Peithner-Lichtenfels GPL contemporary: „Cross Over"

(c) Stephanie Guse
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Das neue Jahr läutet die Galerie GPLcontemporary mit einem „Cross Over" ein.

Das neue Jahr läutet die Galerie GPLcontemporary mit einem „Cross Over" ein. Nach dem 16-jährigen Intermezzo in einem mittelalterlichen Gewölbe in der Innenstadt ist sie damit an ihre frühere Wirkungsstätte in der Pressgasse zurückgekehrt. Am neuen alten Standort will Galerist Georg Peithner-Lichtenfels wieder verstärkt auf den Saloncharakter der historischen Räumlichkeiten setzen. 16 Positionen von der jungen Berlinerin Sultan Adler mit ihren seriellen Vogelbildern bis zur Konzeptmalerei Christian Stocks hat er nun für diesen Überblick ausgewählt, dazu Sammlerstücke von Schwergewichten wie Beuys, Attersee, Mühl und Nitsch, um die Bandbreite des Programms zu veranschaulichen. Den Spagat zwischen Zeitgenossenschaft und Vergangenheit schlägt die deutsche Fotokünstlerin Stephanie Guse, die unter anderem bei Heimo Zobernig studiert hat, mit ironisch-zitathaften Porträts nach Vorlagen aus der Kunstgeschichte, etwa von Hans Holbein, Frida Kahlo (Bild) oder Gustav Klimt.

Galerie Peithner-Lichtenfels GPL contemporary: „Cross Over" (Pressgasse 30, 1040 Wien, 24. Jänner–6. März)

("Die Presse - Schaufenster", Print-Ausgabe, 24.01.2020)