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Bauen gegen den Klimawandel

Ein Haus aus Brettsperrholz in der Weststeiermark: aus ökologischer Sicht durchaus sinnvoll, schließlich wächst der Rohstoff nach.
Ein Haus aus Brettsperrholz in der Weststeiermark: aus ökologischer Sicht durchaus sinnvoll, schließlich wächst der Rohstoff nach.Institut für Holzbau und Holztechnologie/TU Graz
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Klimawandel als Innovationsmotor: Ökologie wird auch beim Bauen immer wichtiger. Viele zukunftsweisende Ideen und Technologien sind das Ergebnis österreichischer Forschungsarbeit.

Es weht ein frischer Wind im Baubereich: Nicht nur das neue Regierungsprogramm bringt einige Verschärfungen mit sich, die Bauträger wie Produzenten unter Zugzwang setzt. „Ökologische Aspekte kommen immer stärker ins Spiel“, berichtet Thomas Hayde von HD Architekten den Trend: Die Klimadebatte zwingt die als eher innovationsträge geltende Baubranche zum Umdenken und zu technologischem Fortschritt. Zum einen gilt es dabei, emissionsarm zu bauen, um den Klimawandel nicht noch stärker voranzutreiben, zum anderen ist die Wohnqualität angesichts der Auswirkungen des Wandels sicherzustellen.