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Interview

ÖH-Vorsitzende Sabine Hanger: "Die ÖH war wie eine heiße Kartoffel, die herumgeschupft wurde"

Die neue Bundesvorsitzende der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH), Sabine Hanger, will mit allen Fraktionen zusammenarbeiten.
Die neue Bundesvorsitzende der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH), Sabine Hanger, will mit allen Fraktionen zusammenarbeiten.(c) Caio Kauffmann
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Mit der neu gewählten Bundesvorsitzenden der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH), Sabine Hanger, steht die ÖVP-nahe Aktionsgemeinschaft erstmals seit zwölf Jahren an deren Spitze. Ohne Koalition will sie nun „alle Fraktionen ins Boot holen“, wie sie im Gespräch mit der „Presse“ betont.

„Die Presse“: Ohne Gegner erhielten Sie als Kandidatin der Aktionsgemeinschaft (AG) bei der Wahl zum Bundesvorsitz der HochschülerInnenschaft (ÖH) am Freitag nur 20 von 55 Stimmen, eine Koalition und damit eine Mehrheit haben Sie keine. Wie wollen Sie damit stabile Politik machen?