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Wiener Med-Uni setzt auch in Coronazeiten auf Präsenzlehre

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) überzeugte sich von der Qualität der Präsenzlehre and er Wiener Med-Uni. Der Anteil der Studierenden, die dort in Mindestzeit studieren, ist - anders als an den "normalen Unis" - sehr hoch.
Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) überzeugte sich von der Qualität der Präsenzlehre an der Wiener Med-Uni. Der Anteil der Studierenden, die dort in Mindestzeit studieren, ist - anders als an den "normalen Unis" - sehr hoch.(c) Caio Kauffmann
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Während nur sechs Prozent aller heimischen Studierenden ihr Studium in Mindeststudienzeit abschließen, sind es in der Medizin mehr als drei Viertel. Dass die Präsenzlehre dort auch in Coronazeiten stattfindet, freute den Wissenschaftsminister bei einem Besuch am Donnerstag.

Eine lange Schlange wartet vor dem Eingang des lichtdurchfluteten Gebäudes in der Wiener Sensengasse, in dessen Lobby sich an diesem Donnerstagvormittag Masken, Mikrofone und Kamera tummeln. Einzeln wird bei jedem, der in das Innere drängt, Fieber gemessen, bevor es weiter zum Desinfektionsmittelspender geht.