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Oper

Mailänder Scala: Auf den Trümmern der Opernregie

Einzige Anleihe bei der ursprünglichen Planung: Lisette Oropesa als „Lucia di Lammermoor“.
Einzige Anleihe bei der ursprünglichen Planung: Lisette Oropesa als „Lucia di Lammermoor“.(c) Teatro alla Scala
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Die erste Spielzeit des neuen Intendanten Dominique Meyer sollte mit „Lucia di Lammermoor“ beginnen. Daraus wurde ein Arienabend – aber ein besonderer.

Es war ein multimediales Spektakel, mit dem sich Mailands Teatro alla Scala in der Musikwelt zurückgemeldet hat: Wer da gemeint hatte, die wichtigste Bühne im Mutterland des Musiktheaters würde sich inmitten des Corona-Pandämoniums damit begnügen, einige prominente Sänger Arien singen zu lassen, wurde eines Besseren belehrt.