Schnellauswahl Bühne Kunst Medien Film Serien Klassik Pop Literatur TV-Notiz Phänomedial Irgendwas mit Kunst #Kulturkalender
Klassik

Im Konzerthaus überzeugte der Nachwuchs

Das Artemis-Quartett versuchte ein Comeback, das Goldmund-Quartett reüssierte im Zyklus Rising Stars.
Staatsoper

„Ariodante“-­Wiederaufnahme: So rührt des Ritters Seelenpein

In der Wiederaufnahme von „Ariodante“ gelingt Stephanie Houtzeel in der Titelrolle besonders die Arie „Scherza infida“.
Klassik

Wien Modern: Poesie vor und hinter Publikum

Alberto Posadas' packende „Poética del espacio“ im Wiener Konzerthaus.
  • Musikverein

    Haydns Witz und Beethovens Wille

    Jubel für Concentus Musicus, den Schoenberg-Chor und ausgesuchte Solisten unter Stefan Gottfried, der teils in Harnoncourts Fußstapfen tritt, teils eigene Wege sucht.
  • Konzerthaus

    Groissböck verfehlt die Erwartungen

    Beim Liederabend des Opernstars im Konzerthaus zündete kein Funke.
  • Musikverein

    Die Liebe verbindet alle Gegensätze

    Lorenzo Viotti kombinierte in seinem Symphoniker-Programm scheinbar Unvereinbares: ein Frühwerk von Schönberg mit Chormusik von Verdi.
  • Konzerthaus

    Ein Klaviertrio reflektierte die Straße

    Die Alban-Berg-Stiftung feierte ihr 50-Jahr-Jubiläum mit Stücken von Berg, Staud und Furrer sowie zwei völlig unterschiedlichen Uraufführungen.
  • „Orest“ basiert auf Euripides’ Drama. Es geht um Schuld, Rache und neue Schuld.
    Mythen und Popsongs

    Neue Töne an der Wiener Staatsoper

    Eine Leistungsschau zeitgenössischer Opern bietet das Haus am Ring im Herbst.
  • In den „Peanuts“ ist ein Bub verrückt nach Beethoven. Taugt dieser auch real als Spielzeug? Diese Plüschfigur der New Yorker Firma Unemployed Philosopher's Guild spielt die „Mondscheinsonate“.
    Beethoven-Jahr 2020

    Als Toter wurde Beethoven bizarr

    Ein Komponist als Sinn des Lebens, Jesuskind und Morsecode: Eine Ausstellung im Kaiserhaus in Baden zeigt, wie Beethoven zum populären Mythos wurde.
  • Bergs Arbeitszimmer und einige der Wohnräume sind noch im Originalzustand erhalten.
    Jubiläum

    Auf Besuch im Hietzinger Puppenheim Alban Bergs

    Die Stiftung, die das Erbe des Komponisten des „Wozzeck“ verwaltet, finanziert nicht nur Neue Musik und Konzerte, sondern gewährt nun auch Interessenten einen Einblick in die Lebensverhältnisse. Auf der Webseite lockt ein virtueller Rundgang durch die Berg-Wohnung.
  • Klassik

    Wien Modern: Wenn Stimmen verschwimmen

    Eine abstrakt-geräuschhafte und trotzdem sinnliche Novität von
    Pierluigi Billone begeisterte.
  • Vladimir Horowitz: fünf LP-Alben Aufnahmen aus den Achtzigerjahren DG (Vinyl).
    Schallplatten-Revival

    Der späte Horowitz endlich im Vintage-Sound

    Die Aufnahmen, die der große Pianist in den späten Achtzigerjahren für die Deutsche Grammophon gemacht hat, liegen erstmals gesammelt auf 180-Gramm-Schallplatten vor.
  • „Keine Partie, die man auf dem Silbertablett serviert bekommt“: Rachel Frenkel (im roten Anzug) als junge Amerikanerin Lea in Johannes Maria Stauds „Die Weiden“ an der Staatsoper.
    Staatsoper

    „Man fühlt den Zorn in der Musik“

    „Die Weiden“ von Johannes Maria Staud, 2018 uraufgeführt, wird wiederaufgenommen. „Die Presse“ sprach mit Dirigent Graeme Jenkins und Sängerin Rachel Frenkel.
  • Um ein (und in einem) Flugzeugwrack inszeniert: „Lohengrin“ in der Salzburger Felsenreitschule – mit Benjamin Bruns als tollpatschigem Lohengrin und Jacquelyn Wagner als Elsa, die an ihrem Traum scheitert. [
    Kritik

    „Lohengrin“ in Salzburg: Der Gralsritter als Bruchpilot

    Das Landestheater zieht mit seiner jüngsten Opernproduktion in die Felsenreitschule, um sich an Wagner zu wagen: „Lohengrin“ stürzt im Festspielbezirk ab.
  • Friedrich Cerha, Gertraud Cerha, HK Gruber, Kurt Schwertsik (v.l.n.r.).
    Konzerthaus

    So modern war und ist die Wiener Moderne

    Mit dem Abschiedskonzert der „reihe“ bei Wien Modern gingen gut 60 Jahre heimischer Musikgeschichte zu Ende. Unterdessen hat sich in der Enkelgeneration auch das Ensemble Schallfeld gebildet.
  • Im Innenraum der Brigittenauer Brücke
    Festival

    Wien Modern: Blicke in den Abgrund

    Jubel im Konzerthaus für das Arditti Quartett mit zarten sowie für das Black Page Orchestra mit exzessiven Klängen, stille Andacht für eine Installation in der Brigittenauer Brücke – mit dem Motto: „Niemals umdrehen!“
  • Igor Levit (Archivbild)
    Musikverein

    Igor Levit mit den Pittsburghern

    Der Pianist als Solist beim Gastspiel des US-Orchesters unter Manfred Honeck, der seine Wurzeln in der Wiener Klangkultur offenbar noch nicht vergessen hat.
  • Musikverein

    Schönberg kann noch immer provozieren

    Bei den „Sechs kleinen Klavierstücken“ zur Zugabe leerte sich der Saal schnell. Davor begeisterte Elisabeth Leonskaja mit Stücken von Chopin, Schumann (wild!) und Jörg Widmann.