Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Schnellauswahl
Premium
Kunstmarkt

Unruhe in der Wiener Galerienszene

Die alten MAK-Vitrinen dienen als Galerien-Stände im neuen "Interconti Wien"-Messeprojekt.Rendering Interconti Wien
  • Drucken
  • Kommentieren

Eine zweite Kunstmesse in der Marx Halle, das neue Messeprojekt „Interconti Wien" und Veränderungen bei „Curated by“ sorgen für zuletzt ungewohnten Wirbel.

Die Wiener Messeszene für Gegenwartskunst ist in ungewöhnliche Bewegung geraten: Der im Herbst stattfindenden, marktführenden „Viennacontemporary“ ist mit Johanna Chromik die künstlerische Leiterin abhanden gekommen, nachbesetzt werden soll erst im Frühjahr. Parallel dazu wurde direkte Konkurrenz gestartet, eine neue Frühjahrsmesse, ebenfalls in der Marx Halle – initiiert vom 2019 abgegangenen Geschäftsführer der „Viennacontemporary“, Renger van den Heuvel. Angekündigt ist mit der „Spark Art Fair Vienna“ eine „neue österreichische Kunstmesse internationaler Dimension“ mit 85 jungen und etablierten Teilnehmern, ungefähr zur Hälfte nur aus Österreich (7.–9. Mai 2021).