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Pizzicato

Die Partei gibt, die Partei nimmt

Was wird aus Thomas Schmid nach seinem Ende als Öbag-Chef? Das Neueste aus den Chat-Protokollen.

Die Beziehungen zwischen dem türkisen Spitzenduo zu Thomas Schmid sind über Ostern erkaltet, wie SMS belegen.
Thomas Schmid: Das könnt ihr nicht machen. Gernot! Sebastian!! Nicht mir mir. Mich so was von fallen zu lassen. Ich bin Familie, euer Blutsbruder. Ich liebe euch. Habt ihr das schon vergessen?
Gernot Blümel: Lieber T.S., das hast du dir selbst zuzuschreiben. Warum simst du auch wild in der Welt herum? Sehr unklug. Und damit eins klar ist: Bevor mein Kopf rollt, rollt deiner. . .
Sebastian Kurz: Komm, stell dich nicht so an. Du ungläubiger Thomas;-) Ha, der war gut! Das hättest wissen müssen. Wer, wenn nicht du. Die Partei gibt, die Partei nimmt. So war das unter Figl und Raab, und so wird das immer sein. Bis in alle Ewigkeit, Amen.
Schmid: Ihr wisst ja, mit der Kirche hab ich's nicht so.
Blümel: Eben. Die hätte dir vielleicht ein bisserl weitergeholfen. Von wegen Vergebung. Wenn's dir ein Trost ist: Lies Heidegger!
Schmid: Du und deine Philosophen. Ihr seid mir schöne Freunde. Wie heißt's immer so schön: durch dick und dünn – dass ich nicht lache. Was wird jetzt mit mir? Mit der Abfertigung komm ich ja nicht weit...
Kurz: Na ja, ich kann mich bei der Hanni in St. Pölten umhören. Ganz diskret, versteht sich. Du musst nehmen, was du kriegen kannst. Im Lagerhaus oder so. Und dann: Vollgas!