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Schiedsrichter

EM-Premiere für den VAR: Die Einflüsterer aus Nyon

Nach der WM 2018 kommt der VAR nun auch bei der EM zum Einsatz.
Nach der WM 2018 kommt der VAR nun auch bei der EM zum Einsatz.APA/AFP/PAUL ELLIS
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Die 18 Referees werden erstmals bei der EM vom VAR unterstützt: mit Abseits-Spezialist und Regel-Neuheit, aber ohne Österreich.

Die Offiziellen für 51 Spiele: Ein Gast aus Südamerika, eine Pionierin

18 Hauptschiedsrichter und ihre Teams sind für die EM-Endrunde nominiert. Deutschland und Spanien stellen mit je zwei Spielleitern plus Assistenten sowie vier VAR-Referees das Maximum. Die Uefa berücksichtigt Erfahrung und Leistungen, ist aber letztlich frei in der Wahl: Der Deutsche Daniel Siebert gehört etwa nicht einmal dem Elite-Kader an. „Sicheres Auftreten bei Rudelbildungen und Spielerbeschwerden“ sind laut Uefa-Schiedsrichterchef Roberto Rosetti (ITA) ebenso erwünscht wie genaues Hinsehen bei Halten, Stoßen und Körpereinsatz bei ruhenden Bällen.

Heißblütige Konfrontationen dürfte der Argentinier Fernando Rapalli kennen (davon zeugt seine stattliche Bilanz von 6,8 Gelben Karten pro Ligaspiel), der im Rahmen eines Austausches mit dem südamerikanischen Verband Conmebol dabei ist. Jesus Gil Manzano (ESP) pfeift dafür bei der diesjährigen Copa América.