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Mazda3: die neueste Interpretation der Mazda Formensprache
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Warum bei Mazda die Experten hinter dem Lenkrad sitzen

Mobilität. Mazda war immer schon ein bisschen anders. Man kann es ruhig Eigensinn nennen: den Drang der Ingenieure, Lösungen auch abseits des Mainstreams zu finden.

Das betrifft Design und Fahrerlebnis (dazu kommen wir noch), vor allem aber die Frage: Welcher Antrieb ist der richtige? Die Antwort liefern uns jene Experten, auf die wir am allerliebsten hören: die Menschen am Steuer. Wer einen Mazda fährt, hat sich für Fahrvergnügen entschieden – und für den Antrieb, der genau seinen Bedürfnissen entspricht.

Weil die bekanntlich unterschiedlich sind, geht Mazda technologisch eigene Wege – in der Überzeugung, dass es nicht ein einziger Pfad ist, der zum Ziel führt. Deshalb bietet Mazda heute eine ganze Palette von Antrieben – ihr gemeinsamer Nenner: maximale Effizienz, minimale Emissionen bei lustbetonter Fahrbarkeit. Ob das nun rein elektrisch ist, hybrid oder in Form eines Verbrennungsmotors, dessen Prinzip in der Branche einzigartig ist, möchte Mazda nicht vorschreiben. Sondern zur Auswahl stellen.

Und das hat Tradition bei Mazda. Nehmen wir aus der Historie den Wankelmotor, in dem keine Kolben auf und ab stampfen, sondern Scheiben rotieren – eine ziemlich elegante Lösung, aus der unter anderem ein ikonenhafter Sportwagen in zwei Generationen hervorgegangen ist. Härtetest inklusive: Ein Mazda-Racer mit Wankelmotor gewann mit den 24 Stunden von Le Mans das forderndste Ausdauerrennen der Welt. Und weil dieses Motorprinzip auch noch so kompakt baut und ganz besonders laufruhig ist, könnten wir ihm bald wieder begegnen, zum Beispiel um die Reichweite bei Elektroautos zu verlängern.

Elektro-Mazda MX-30: unkonventionelles Design mit Freestyle Türen
Elektro-Mazda MX-30: unkonventionelles Design mit Freestyle Türen(c) beigestellt

Unkonventionelle Ansätze

Das ist eine Lösung, aber eben nicht die einzige. Neben dem vollelektrischen Mazda MX-30, der mit seinem einzigartigen Interieur-Styling und einem ungewöhnlichen Tür-Prinzip eine Ausnahmeerscheinung im Feld ist, hat Mazda auch beim Verbrennungsmotor weit abseits des Mainstreams gedacht – und unter dem Label Skyactiv-X die Vorteile von Benziner und Diesel in einem einzigen Aggregat kombiniert. Kurz: Der gewohnte Komfort bei Reichweite und Tanken verknüpft mit höchster Effizienz und geringsten Emissionen. Wie freudvoll das zu fahren ist, lässt sich in einer ganzen Reihe von Mazda-Modellen überprüfen.

Sind e-Fuels ein richtiger Ansatz für die Zukunft? Mazda ist Teil einer Allianz, die auch diesen Weg erforscht. Die Türen für die richtige Lösung sollen auch in einer weiter entfernten Zukunft offen stehen.

Ein Mazda unterscheidet sich aber nicht nur unter der Motorhaube: Sein Auftreten unterscheidet ihn spontan von anderen Autos, selbst ohne Markenlogo. Man kann davor stehen und denken: Wow, starkes Design! Was absolut im Sinne der Erfinder ist. Aber tatsächlich steht der Ansatz japanischer Kunstfertigkeiten dahinter, bei denen die Form nie bloß Äußeres ist, wie Schmuck oder Zierde, sondern immer auch eine Funktion hat und vom Inneren spricht. Diese Formensprache ist wie Schriftzeichen, die etwas Konkretes, oft auch Komplexes bedeuten – aber auch einfach wunderschön anzusehen sind.

Heutige Mazdas, und auch viele aus der Vergangenheit, spiegeln das wieder. Wie Skulpturen, die man sich auch in einer Ausstellung gut vorstellen könnte. Mit dem Unterschied, dass sie sich lustvoll fahren lassen (was auf Kunstobjekte meist weniger zutrifft).

Mazda MX-5: Fahrspaßgarant in der vierten Generation
Mazda MX-5: Fahrspaßgarant in der vierten Generation(c) beigestellt

Eine dynamische Verbindung

Das spezielle Fahrerlebnis in einem Mazda gehört zur Marken-DNA. Seine Essenz findet es wohl im Mazda MX-5, dem meistverkauften Roadster der Welt, heute in seiner vierten Generation. Ein Auto übrigens, das zu seiner Zeit völlig überraschend kam (typisch Mazda) und Automobilgeschichte schrieb. Ein offener Zweisitzer mag vielleicht nicht für jeden das richtige Fahrzeug sein (obwohl jeder gern damit fahren möchte), aber die Idee von Pferd und Reiter als Einheit, die der MX-5 vermittelt, steckt in jedem Mazda. Man könnte auch einfach sagen: jede Menge Fahrspaß. Dass eine hochentwickelte Ergonomie auch Komfort und Sicherheit dient, geht dabei Hand in Hand.

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